Fahrschule-Online Heft
Fahrlehrer-Brief 11/2007
Die Szenerie ist an jedem Standort gleich: Einige Fahrschulen sind unter jungen Leuten "mega-in" und erhalten überdurchschnittlich mehr Empfehlungen als andere. Wer zu den "Tops" zählen will, braucht vor allem eins: Einen guten Ruf; auf Neudeutsch auch "Image" oder "Branding".
Das Image einer Fahrschule und auch ihrer Fahrlehrer ist einer der wichtigsten Aktivposten für eine erfolgreiche Geschäftsgrundlage. Dabei ist ein gutes Image nicht dem Zufall zu überlassen. An einem guten Ruf kann man erfolgreich arbeiten und ihn gestalten. Worauf es dabei ankommt, zeigt Fahrlehrer-Brief 11/2007.
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