Fahrschule-Online Heft
Fahrlehrer-Brief 4/2009
Fahrlehrer sind nicht nur Pädagogen, sie sind auch Geschäftsleute. Sie sind aus pädagogischen, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen darauf angewiesen, ihre Zielgruppe sehr genau zu kennen und sich auf die jungen Leute einzustellen. Sie müssen sich in ihre Klientel einfühlen können, um so agieren zu können, dass die jungen Kunden zufrieden sind und ihre Fahrschule möglichst auch in den nächsten Jahren noch weiterempfehlen. Je mehr sie sich mit ihrer Klientel beschäftigen – ohne dabei zum „Berufsjugendlichen“ zu werden – desto mehr werden sie auch auf diesem Gebiet zu einem Experten, der sich ganz intuitiv richtig verhält.
Fahrlehrer-Brief hat verschiedene Jugendstudien ausgewertet und mit jungen Menschen gesprochen, was sie an ihrer Fahrschule gut und was sie weniger gut fanden.
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