Fahrschule-Online Heft
Neuer Mazda3 im "Fahrschule"-Test
Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt Mazda bei seinen Dieselmotoren nicht auf kleinere Hubräume, sondern pflanzt im neuen Mazda3 auch einen selbst entwickelten 2,2-l-Vierzylinder mit Common-Rail-Direkteinspritzung ein. "Fahrschule" hat ihn in der Version mit 110 kW/150 PS in der Top-Version "High-Line" getestet.
Die wichtigsten Ergebnisse: Der Motor ist nicht von schlechten Eltern. Er nimmt so spontan Gas an, dass die Fahrschüler im zweiten Gang leicht die Räder zum Durchdrehen bringen könnten. Weil die Getriebeübersetzung gut zu seiner Charakteristik passt, kann man mit dem Wagen flott beschleunigen, unter Umständen als Motorradbegleiter Gänge überspringen und als zaghafte Fahrschülerin schaltfaul fahren. Das Sechsgang-Getriebe ist sehr präzise schaltbar, die Kupplung hat einen gut fühlbaren Druckpunkt. Das hart abgestimmte Fahrwerk und die Raumausnutzung zählen dagegen nicht zu den Stärken des neuen Japaners.
Den ausführlichen Testbericht bringt "Fahrschule" in einer der nächsten Ausgaben. Interessierte Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer können sich detaillierte Testnotizen schon jetzt im Download-Bereich neben dieser Meldung als pdf-Datei herunterladen.
(dif, 11.09.09)
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