Dienstag, 25. Juli 2017

17.02.2017Produkte

drucken email

Strategie, Presse, Fotos: Marketing mit kleinem Budget

Fahrlehrerbrief 1/2 2017
Der Fahrlehrerbrief beschäftigt sich mit Themen aus Betriebswirtschaft und Pädagogik
© Foto: Tobias Rauser

Wer nicht wirbt, der stirbt – dieser Spruch gilt auch für Fahrschulen. Doch bevor sich Fahrschulinhaber darüber Gedanken machen, wo und wie sie möglichst günstig werben, sollten sie sich mit ihrer Strategie und dem Wettbewerb im Einzugsgebiet beschäftigen. Welche Dinge dabei  wichtig sind, das zeigt der aktuelle „Fahrlehrerbrief“ mit dem Titel „Marketing mit kleinem Budget“.

Wie Fahrschulen dabei Streuverluste vermeiden und wo die größten Geldfresser im Marketing liegen, zeigen Experten und Branchenkenner im Brief auf.

Beispiel Film – grundsätzlich eine gute Idee. Dabei gilt es aber einiges zu beachten, etwa: „Selbstgedrehte Filmchen wirken häufig eher unfreiwillig komisch bis abschreckend“, sagt Kai-Uwe Lehanka, Inhaber einer Kommunikationsagentur, im Gespräch mit dem „Fahrlehrerbrief“. „Hier sollte man wirklich einen Profi ranlassen“, lautet sein Rat.  

Wer sich für ein kostenloses Test-Abo des Briefes interessiert, der Fahrlehrern zehn Mal im Jahr zu aktuellen Themen der Betriebsführung und Pädagogik wertvolle Praxistipps liefert, klickt hier.

(tr)

 

Aktuelle Magazin-Ausgabe

Ausgabe 7/17

Titelbild