Donnerstag, 13. Dezember 2018

04.12.2014Nachrichten

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Die "Generation Y" verstehen

Jugendliche
Die "Generation Y" zu verstehen ist manchmal gar nicht so einfach
© Foto: Rido/Fotolia

Herr Dr. Hurrelmann, wir sprechen heute über die „Generation Y“, die die von 1985 bis 2000 geborenen Jugendlichen umfasst. Wie kann man einen heute 29-Jährigen mit einem 14-Jährigen vergleichen?

Die Definition ist durchaus gerechtfertigt, da diese Jugendlichen über diese Zeitspanne recht ähnliche kulturelle, wirtschaftliche und politische Bedingungen vorfanden. Die Generationentheorie lebt davon, dass man über einen längeren Zeitraum das gleiche erlebt und so einheitliche Züge in seinem Sozialcharakter bekommt. Betrachtet man nur die jüngeren, die für Fahrlehrer ja tendenziell interessanter sind, haben sich die prägenden Bedingungen sicherlich schon wieder etwas verschoben.

Von welchen prägenden Bedingungen sprechen wir hier?

Der Begriff „Generation Y“ – Generation Why – kommt aus dem amerikanischen Raum. Alle Jugendlichen, die unter diese Definition fallen, haben die tiefprägende Erfahrung gemacht, dass sie von der Gesellschaft eigentlich gar nicht gebraucht werden. Es gibt einfach zu viele von ihnen. Ein Teil der Jugendlichen kommt deshalb gar nicht in den Arbeitsmarkt und damit in die Gesellschaft hinein. Sie fühlen sich ausgeschlossen. Das ist ein richtiger sozialer Schock, fast schon eine politische und soziale Traumatisierung.

Aber diese soziale Traumatisierung wird vom Elternhaus aufgefangen …

Richtig. Die jungen Menschen dieser Generation fallen nicht ins Bodenlose. Sie spüren, dass ihre Eltern dafür sorgen, dass sie stabil bleiben. Genau das ist ja auch eine Beobachtung, welche die Gesellschaft macht: Die Jugendlichen sind sehr verwöhnt, die Eltern kümmern sich ständig um sie. Die jungen Menschen hängen an ihren Eltern und die Eltern hängen an ihnen. Aber: Die Grunderfahrung ist dennoch – und das muss man sich klarmachen, wenn man die Ypsiloner überhaupt verstehen will – nichts ist mehr sicher. Die Jugendlichen denken: Ich habe keine Garantie dafür, als Erwachsener ein Teil dieser Gesellschafft zu sein und wenn, dann weiß man auch nicht, wann das sein wird. Sie leben ein Leben in Ungewissheit, mit Unsicherheiten und einer Lebensplanung, die sie machen müssen, ohne genau zu wissen, wie es mal weitergeht. Das ist charakteristisch für diese Generation.

Was zeichnet diese Generation noch aus?

Typisch ist beispielsweise, dass die jungen Leute möglichst viele Qualifikationen sammeln. Außerdem möchten sie einen guten Schulabschluss haben, um nicht zu denjenigen zu gehören, die auf der Strecke bleiben. Sie sind ein bisschen opportunistisch und sehen zu, dass sie immer das Beste für sich herausholen können. Sie verlassen sich nur auf sich selbst, denn sie sind die einzige Konstante. Manche nennen das selbstverliebt. Wir nennen das, um es nicht zu scharf und zu moralisch zu bewerten, Egotaktik.

Und was ist die „Egotaktik“?

Ein Egotaktiker sucht und erläutert alles immer vom Ego aus. Der Egotaktiker ist sehr flexibel, was manchmal den Eindruck erweckt, dass er keine Prinzipien mehr hat. Es gilt das Motto: Alles ist möglich, also mach ich auch alles. Die Jugendlichen handeln flexibel und wiegen dabei immer ab: Was bringt es mir? Sie haben aber durchaus auch im Blick, was es der sozialen Umwelt nutzt. Um diese Egotaktiker besser zu verstehen, müssen die Erwachsenen immer im Hinterkopf behalten, dass die Jugendlichen mit einer extremen Unsicherheit in ihrer Lebensplanung konfrontiert sind.

Fahrlehrern fällt vermehrt auf, dass die jungen Leute Probleme haben, Entscheidungen zu treffen. Das zeigt sich zum einen bei der Planung der nächsten Fahrstunden und zum anderen aber auch im Straßenverkehr, wenn sie vor die Frage gestellt werden: „Wie müssen Sie sich jetzt verhalten?“

Das Problem der Entscheidungsfindung ist etwas, das für die jungen Leute charakteristisch ist. Sie sind daran gewöhnt, dass sie in ihren anderen Lebensbereichen Entscheidungen nicht sofort fällen müssen, sondern erst einmal abwarten und abwägen können: Was bedeutet diese Entscheidung für mich? Gibt es vielleicht noch eine Alternative? Und dadurch verpassen sie durchaus Momente, wo man objektiv sagen würde: Jetzt wäre eigentlich eine Entscheidung fällig gewesen.

Im Straßenverkehr kann das aber gefährlich werden …

Ja, in den übrigen Lebensbereichen sind Korrekturmöglichkeiten da. Im Straßenverkehr ist das anders. Da müssen die Jugendlichen den richtigen Moment sofort erkennen. Das sollten Fahrlehrer also ganz besonders trainieren und zwar stärker als früher. Denn hier haben die Jugendlichen nicht die Möglichkeit wie beispielsweise bei der Planung der Hochschule, die Entscheidung aufzuschieben, sondern diese Entscheidungen müssen sofort gefällt werden. Das ist eine ganz wichtige Botschaft, die die Jugendlichen brauchen. Sie müssen lernen: Ich bin hier im Straßenverkehr und der hat andere Regeln als mein sonstiges Leben.

Wie muss ein Fahrlehrer seine Botschaft platzieren, damit diese bei den Jugendlichen auch richtig ankommt?

Diese Generation akzeptiert Autoritäten wie die eines Fahrlehrers nur, wenn sie das, was er sagt, nachvollziehen kann. Wenn der Jugendliche sich beispielsweise falsch entschieden hat, muss der Fahrlehrer ihm ganz genau erläutern, warum. Das muss für den Jugendlichen voll nachvollziehbar sein, sonst kommt man nicht weiter. Wenn man beispielsweise den autoritären Lehrer mimt, dann reagieren die Jugendlichen selbstverständlich darauf –  aber sie haben nicht verstanden, was der Fahrlehrer ihnen sagen will.

Worauf ist diese Entwicklung zurückzuführen?

Die Ypsiloner sind von ihren Eltern und aus der Schule gewohnt, dass sie Entscheidungen am Ende immer selbst treffen und, dass sie diese in Kenntnis der Bedingungen treffen. In der Gefahrensituation selbst darf der Fahrlehrer durchaus auch harsch reagieren. Sobald die Gefahr vorüber ist, sollte er aber sofort anhalten und analysieren: Was war hier los? Dann muss er erklären, warum er hier so reagiert hat. Die einzelnen Schritte müssen möglichst schnell kommen, verständnisvoll, erklärend und nachvollziehbar sein. Die Jugendlichen akzeptieren eine Autorität, wenn sie merken, dass hinter den Aussagen Fachkompetenz steckt. Sie akzeptieren aber keine Autoritäten, die sich aufspielen und sie können nicht nachvollziehen, warum. Dann hat man verloren.

Der autoritäre Stil ist also der Falsche. Wie sieht es mit dem „Kumpel-Typ“ aus?

Der Kumpel-Typ hat auch keinen Erfolg. Schlimmer noch: Die Mehrheit der Jugendlichen mag diese Kumpeleien nicht. Sie will den Fahrlehrer als einen Fachmenschen, der sein Handwerk versteht, der für sein Handwerk leidenschaftlich eintritt, der seine Tätigkeit liebt und das auch ausstrahlt und diesen Funken auf die Jugendlichen überspringen lässt. Das kommt an. Der „Kumpel“ wird vielleicht sogar als Erniedrigung verstanden, denn sie wissen, dass sie zu einer anderen Generation gehören. Man sollte seine „Faktenrolle“ spielen, klar erkennbar sein als ein Angehöriger eine anderen Generation und vor allem als der auftreten, der die Rolle des Fahrlehrers spielt.

Raten Sie dazu, die Jugendlichen zu duzen oder zu siezen?

Ich würde empfehlen, die Jugendlichen zu siezen. Fahrlehrer sollten keinesfalls das Duzen anfangen, wenn sie merken, dass es nicht symmetrisch ist, und der junge Kunde bekommt es auch nur mit Mühe hin, das Du zu erwidern. Wenn man sich für das Du entscheidet, ist wichtig, dass es hierdurch zu keiner Unterordnung oder Diskriminierung kommt. Das kann passieren, auch wenn das der Fahrlehrer gar nicht will. Das wäre dann eine Situation, die die Beziehung und auch die Lernprozesse blockiert.

Fahrlehrer beobachten zunehmend, dass die Jugendlichen von Prüfungsangst geplagt werden. Woran kann das Ihrer Meinung nach liegen?

Das kann eigentlich nur daran liegen, dass sich die Jugendlichen heute in einem Umfeld bewegen, in dem sie es geschafft haben, eine sehr hohe Berechenbarkeit der Prüfung hinzubekommen. Das zeigen auch die guten Noten in der Schule. Die Jugendlichen haben sich die Schule so zurechtgebogen, wie es ihren Wünschen und Interessen entspricht.

Viele von ihnen sind eine nackte, harte Prüfung tatsächlich nicht mehr gewohnt. Das ist nicht sehr positiv, aber die Realität. Die Lehrer sind heute quasi Coaches. Sie geben den Jugendlichen schon einmal den ein oder anderen Tipp, wo eine Prüfung langgehen wird, um den Stress bei den Ypsilonern möglichst zu reduzieren. Dies ist auch ein Grund, warum die Jugendlichen nicht sehr stressresistent sind.

Wie bewerten Sie diese Entwicklung?

Sollte das eine nachweisebare Entwicklung und nicht nur Einzelbeobachtungen sein, dann ist das kein gutes Zeichen. Das würde heißen, dass die Schule es versäumt, den jungen Leuten Prüfungssituationen als Lernsituationen anzubieten. Insofern muss man sagen, dass die Fahrschule für die jungen Leute eine sehr wichtige Erfahrung ist. Hier erleben sie eine total unabhängige Prüfung, wo sie nicht vorher alles schon mundgerecht serviert bekommen und schon wissen, wo sie stehen und was am Ende herauskommen wird.

Wie können Fahrlehrer ihren Schützlinge helfen, diese Prüfungsangst zu überwinden?

Fahrlehrer müssen den Jugendlichen vor der Prüfung deutlich machen, worum es geht. Sie müssen ihnen von Anfang an sagen, was konkret die Anforderungen sind. Das Ganze muss sehr transparent sein. Sie müssen haargenau vorauskalkulieren können, was da auf sie zukommt. Und den Rest von Stress und Anspannung kann man nicht wegbekommen. Damit muss man leben. Man kann die Jugendlichen aber darauf hinweisen, dass es Wiederholungsmöglichkeiten gibt, die im gleichen Schema ablaufen. Im Prinzip müssen Fahrlehrer den Erfolgsdruck rausnehmen und die Jugendlichen nicht zu stark unter atmosphärischen Druck setzen.

Sie haben angesprochen, dass sich die jungen Leute ihre Schule „zurechtbiegen“. Wie darf man das verstehen?

Lehrer sind heute ähnlich wie die Eltern, eher „Verbündete“ für die jungen Leute. Es wird eine enge Allianz zwischen Lehrer und Schüler eingegangen. Lehrer haben auch selbst ein Interesse daran, dass ihre Schüler gut dastehen, denn die Leistungen des Nachwuchses fallen auf sie zurück. Heute gelten etwas andere Maßstäbe, als man es vielleicht von früher von einer obrigkeitsartigen Schule kannte. Die Fahrschule hingegen ist für die jungen Leute am Anfang ein fremdes Terrain, eine fremdartige Schule mit nicht vertrauten Umgangsformen und Prüfungsstilen.

Welches Verständnis von Mobilität habe die Ypsiloner?

Die Auswertungen zeigen, dass der Anteil derer, die einen Führerschein machen, ganz langsam zurückgeht – im Moment noch kontinuierlich. Auch der Anteil jüngerer, die ein Auto kaufen, geht ganz langsam, aber kontinuierlich zurück. Das muss noch keine Trendwende sein, aber es könnte bereits ein Signal sein, dass sich etwas verändert.

Schwindet den Fahrschulen also die Kundschaft?

Ich würde sagen, dass das Volumen schwindet, wenn jetzt auch natürlich die Jahrgänge deutlich kleiner werden und schon geworden sind. Fahrschulen müssen sich ja schon aufgrund des demografischen Wandels heraus darauf einrichten, dass sie weniger Kunden haben. Hier kann man von etwa 40 Prozent weniger Kundschaft sprechen, wenngleich der Schwund durch Einwanderung etwas ausgeglichen werden dürfte. Dennoch ist das ist aber ein kräftiger Einbruch. Und wenn jetzt noch hinzukommt, dass ein Teil der jungen Leute aus ideologischen Gründen auf den Führerschein verzichtet ist das aus Sicht der Fahrschulen sicherlich keine erfreuliche Entwicklung. Doch alles in allem dürfen wir nicht drumrum reden: es wird weniger Kundschaft kommen.

Wieso hat der Führerschein über die letzten Jahre und Jahrzehnte so an Bedeutung verloren?

Im Kern liegt es daran, dass es heute sehr viele Mobilitätsalternativen gibt, die es früher in dieser ausgefeilten Form nicht gegeben hat. Außerdem zieht es die Jugendlichen vermehrt in die Städte und dort finden sie meist ein sehr gutes öffentliches Verkehrsnetz. Das führt dazu, dass die Jugendlichen sich sagen: Wieso soll ich mir die Mühe mit dem Führerschein machen?

Außerdem lässt sich beobachten, dass das Auto nicht mehr so stark zur Selbstdefinition zählt. Das hat sich deutlich verändert. Man muss heutzutage nicht mehr darauf verweisen, was man für ein Auto hat oder, dass man ein Auto hat. Anerkennung in der Gruppe der Gleichaltrigen bekommt man heute auch auf anderen Kanälen: Man erweist sich als modern und kenntnisreich und hat die vielleicht beste Ausstattung an Mobilgeräten. Zeigt man, dass man hier auf der Höhe der Zeit ist, erhält man seine Anerkennung.

Also kein „Statussymbol Auto“ mehr?

Es ist eine Verschiebung zu beachten, was Anerkennung und Status den Jugendlichen bringen – und da hat das Auto einiges eingebüßt. Die Autofirmen, das lässt sich beobachten, versuchen gegenzusteuern, indem sie das neue Statussymbol „Smartphone, Tablet & Co.“ in den Pkw bringen und das Auto praktisch zu einer rollenden Smartphone-Station machen.

Fahrlehrer machen sich schon heute Gedanken über mögliche Nachwuchsprobleme. Wie sollte sich die Branche darstellen, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden?

Ypsiloner wollen einen Beruf, der ihnen die Möglichkeit gibt, sich persönlich zu entfalten. Sie wollen tun, was ihnen als Person am Herzen liegt, ihnen Spaß macht und sie innerlich befriedigt. Für frühere Generationen standen diese Aspekte nicht so sehr im Vordergrund. Das hat sich über die Jahre verstärkt und ist zu einer Art Marotte geworden. Sie denken sich: Jetzt hab ich schon so eine lange Ausbildung gemacht und nun will ich auch in einem Job arbeiten, der mir Erfüllung und Spaß bereitet.

Konkret am Berufsbild des Fahrlehrers heißt das?

Die Branche muss deutlich machen: Was genau tut ein Fahrlehrer und warum ist das so interessant: Hier geht’s um Technik, hier geht’s um Menschen und darum, ihnen Kompetenzen zu vermitteln. Es handelt sich um einen pädagogischen und technischen Beruf und diese Kombination ist hochinteressant. In diese Richtung muss die Werbung für den Berufsstand gehen.

Womit könnte die Branche noch punkten?

Auch der Grad der Selbstständigkeit kann ein Pluspunkt sein, denn das interessiert die Generation sehr. Sie wollen frei sein, Akzente setzen, suchen Selbstständigkeit, einen hohen Grad an Freiheit und Gestaltungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz. Sie mögen keine Hierarchien und brauchen eine Chance, Beruf und Freizeit miteinander zu verbinden. Sie wollen Familie, Haushalt, Kinder und Beruf miteinander verbinden und vom Beruf nicht total aufgefressen werden. Das sind die wichtigsten Komponenten für die Generation Y.

Zum Schluss noch ein Blick in die Zukunft: Was erwartet uns mit der Generation Z?

Hier können wir nur spekulieren, weil die nach 2006 Geborenen noch nicht in die Jugendphase eingetreten sind. In Deutschland werden regelmäßig die Shell Jugendstudien durchgeführt. In diesem Rahmen kann man die Verhaltenszüge und Mentalitäten der Sechs- bis Elfjährigen sehen. Es kommt wahrscheinlich eine Generation auf uns zu, die nicht mehr eine solche Verunsicherung erleben wird wie die Ypsiloner. Es sieht ja so aus, als wenn wir aus der ganz großen Arbeitsmarktkrise raus sind. Die soziale und politische Traumatisierung hat diese Generation nicht mehr zu befürchten. Das merkt man auch daran, dass sie ruhiger und selbstbewusster sind – nicht im Sinne von selbstverliebt. Die Generation Z hat wieder ein stärkeres Interesse daran, sich politisch zu engagieren. Viele Züge wie etwa die hohe Technikaffinität werden sich fortsetzen. Es wird aber wahrscheinlich eher eine weniger an sich denkende Generation. Insgesamt wird die Generation Z etwas ausgeruhter und ruhiger sein.

Das Interview führte "Fahrschule"-Redakteurin Constanze Meindl

Zur Person

Prof. Dr Klaus Hurrelmann arbeitet als Senior Professor of Public Health and Education an der Hertie School of Governance in Berlin. Seine wichtigsten Arbeitsgebiete sind die Sozialisations- und Bildungsforschung mit den Schwerpunkten Familie, Kindheit, Jugend und Schule sowie die Gesundheits- und Präventionsforschung. Zusammen mit Erik Albrecht hat Hurrelmann das Buch „Die heimlichen Revolutionäre Wie die Generation Y unsere Welt verändert" verfasst. Darin zeichnen die Autoren ein Porträt dieser Generation, das zeigt, was junge Menschen heute bewegt und wie sie sich ihre Zukunft vorstellen. Das Buch ist im Beltz Verlag erschienen (ISBN 978-3-407-85976-1).

 

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