Dienstag, 17. September 2019

05.07.2019

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Ralf Schütze ist tot

Ralf Schütze
Der ehemalige Chefredakteur der FAHRSCHULE ist dem Berufsstand immer eng verbunden geblieben
© Foto: Ford

Am Dienstag, den 2. Juli, verstarb völlig unerwartet Ralf Schütze. Er wurde nur 55 Jahre alt. 1989 begann er als Volontär bei der Zeitschrift FAHRSCHULE, 1993 übernahm er die Chefredaktion. Ralf Schütze war ein Vollblutjournalist, der sich begeistert und begeisternd mit Autos und Motorrädern beschäftigte. Die Liebe zum Motorjournalismus führte ihn 1996 von der FAHRSCHULE zum Fernsehen, wo er sich bei der MotorVision Film- und Fernsehproduktion einen Namen machte und als Chefredakteur, Geschäftsführer und Executive Producer tätig war. Ab dem Jahr 2009 arbeitete Ralf Schütze als Freelancer und produzierte Print- und Filmbeiträge. Dabei blieb er der FAHRSCHULE treu, schrieb regelmäßig Fachbeiträge und fungierte im Hintergrund als Ratgeber vor allem für Motorradthemen.

Aus seiner Zeit in der Redaktion FAHRSCHULE sind uns seine optimistische Lebenseinstellung und sein Humor in guter Erinnerung geblieben. „A bisserl was geht immer“, war sein Lieblingsspruch. Wie die Filmfigur, von der das Zitat stammt, fühlte sich der weitgereiste und weltgewandte Ralf Schütze in München am wohlsten – was ihm unter Freunden und Kollegen den Spitznamen „Monaco Franze“ einbrachte.

Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit Dir verbringen durften: Servus Ralf!

(kitz)

 

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