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Die innovative Reifendruckkontrolle von Continental soll den Beginn der Ära intelligenter Reifen darstellen
Continental: Reifendruckkontrolle per Smartphone
Über Funk ist die Fahrzeugelektronik mit dem Smartphone des Fahrers verbunden, wodurch ein schneller Datenaustausch möglich ist. Der sogenannte „Filling Assistant“ ist auch beim Nachfüllen behilflich. Nach Herstellerangaben kann durch das System selbst bei ungenau messenden Luftdruckstationen der jeweils optimale Reifendruck erreicht werden. Ist der Reifen wieder richtig gefüllt, ertönt optional ein kurzes Hup- und Blinksignal zur Bestätigung für den Fahrer.
Technische Voraussetzung des Systems sind ein Reifendruckinformationssystem mit entsprechender Sensorik im Reifen und eine ab Werk im Fahrzeug integrierte Elektronik mit Funk-Schnittstelle.
„Mit diesem schnellen und unkomplizierten System wird nicht nur ein weiteres Plus bei der Bedienerfreundlichkeit des Autos erreicht, sondern auch ein Plus bei der Sicherheit und der Wirtschaftlichkeit des Wagens gewonnen“, erklärt sich Burkhard Wies, Leiter der Pkw-Reifenentwicklung von Continental. „Schließlich wird der Fahrer auch vor schleichendem Druckverlust durch eingefahrene Nägel oder einem schadhaften Ventil gewarnt. Gleichzeitig gewinnt auch die Umwelt, da der richtige Reifendruck den Rollwiderstand und damit den Kraftstoffverbrauch niedrig hält.“
Ab dem Jahr 2013 rechnet Continental mit dem Serienstart erster Reifen, bei denen die entsprechende Sensorik im Reifen nicht mehr mit dem Ventil verbunden sein wird, sondern direkt im Reifen unter der Lauffläche die Daten sammelt. (ah, 27.08.10)
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(Foto: Continental)





