Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat mit dem Förderpreis „Sicherheit im Straßenverkehr“ die Schöpfer dreier Projekte ausgezeichnet. Der erste Preis ging an Juliane Schupa von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie hat mit 449 Teilnehmern untersucht, wie ein Tagesseminar mit eingebautem Fahrtraining ihr Verkehrsverhalten beeinflusst hat. Sarah Groppe und Jonas Schmaling von der Bergischen Universität Wuppertal bekamen den zweiten Preis für ihre Studie, die sich um die Erfassung von Müdigkeitszuständen über Lenkradbewegungen und andere Verhaltensmuster drehte. Der dritte Preis ging an Katharina Pöschel von der Technischen Universität Chemnitz. Sie untersuchte, wie komplexe Verkehrssituationen und Zusatzaufgaben das Reaktionsvermögen von Autofahrern beeinflussen. Die Preisgelder beliefen sich zusammen auf 7.500 Euro. (dif)
DVR vergibt Preise für vier „Sicherheitsforscher“
Vier junge Forscher bekamen eine Auszeichnung für ihre Studien, die einen Beitrag zur Steigerung der Verkehrssicherheit leisten könnten.