Fahrlehrerkongress: Den Wandel gut und greifbar machen

Gerhard von Bressensdorf zog ein begeistertes Fazit vor beeindruckender Kulisse
© Foto: Werner Kuhnle

Der 6. Deutsche Fahrlehrerkongress ist zu Ende gegangen. 2.000 Fahrlehrer besuchten die zweitägige Veranstaltung im Berliner Estrel-Hotel und erfuhren viel Neues rund um ihren Beruf.


Datum:
12.11.2016

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Gerhard von Bressensdorf, der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF), blickte zum Abschluss noch einmal zurück auf prominente Referenten wie Jutta Kleinschmidt, René Borbonus oder Staatssekretär Michael Odenwald, der am Freitag zum aktuellen Stand der Fahrlehrerrechtsreform Stellung nahm. „Was wir heute nicht schaffen, das schaffen wir morgen“, kommentierte von Bressensdorf den Status quo des geplanten Reformpakets. „Sicher ist, dass ich das Beste für euch herausholen will – und das mache ich mit Herzblut.“

Der BVF-Vorsitzende wagte noch einen Ausblick in die Zukunft des Berufsstands: „Lasst uns die kommenden Veränderungen, die wir nicht aufhalten werden, mutig, offen und konstruktiv angehen“, sagte er. Die damit verbundene berufsständische Arbeit sei nur in den Verbänden möglich. Dort kämpfe man, den Wandel „gut und greifbar“ zu machen. „Das wird das Internet nicht leisten können.“   

Von Bressensdorf und Sylke Bub, Chefredakteurin der Fachzeitschrift „Fahrschule“, bedankten sich als Veranstalter bei allen Teilnehmern, Sponsoren und Ausstellern für ihre Anwesenheit und ihr Engagement. „Wir alle haben viel mitgenommen in diesen Tagen“, sagte von Bressensdorf. „Und ihr wart ein dankbares und zufriedenes Publikum.“

(tc)

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