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Nebenwirkung: Fahruntüchtigkeit

Medikamente können Konzentration, Reaktionsvermögen und Wahrnehmung einschränken
© Foto: w_stockphoto/iStock/Thinkstock

Wer sich mit Medikamenten hinters Steuer setzt, sollte vorsichtig sein – ganz gleich, ob es sich um freiverkäufliche oder verschreibungspflichtige Präparate handelt.


Datum:
03.11.2014
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Nicht nur Drogen und Alkohol, sondern auch scheinbar harmlose Erkältungsmittel können die Fahrtüchtigkeit negativ beeinflussen. Darauf weist die Deutsche Verkehrswacht (DVW) hin. „Zahlreiche Erkältungsmittel können die Wahrnehmung und die Reizverarbeitung beeinträchtigen. Dies wirkt sich negativ auf die Teilhabe am Straßenverkehr aus“, erläutert Prof. Kurt Bodewig, DVW-Präsident und Bundesminister a.D.

Einige Medikamente enthalten stimulierende Substanzen wie Koffein, das dazu führen kann, dass Autofahrer euphorisiert die Gefahren im Straßenverkehr unterschätzen – und gleichzeitig umso schneller ermüden, sobald die Wirkung des Präparats nachlässt. Ein ebenfalls häufiger Bestandteil ist Codein, das die Fähigkeit der Augen beeinträchtigen kann, sich auf wechselnde Lichtverhältnisse einzustellen.

Die DVW rät deshalb allen Autofahrern, sich der Risiken von Arzneimittel im Straßenverkehr bewusst zu sein und sich hinreichend in der Apotheke, beim Arzt oder über den Beipackzettel zu informieren. Sie sollten außerdem in jedem Fall Anzeichen einer Beeinträchtigung ernstnehmen und bei Schwindelgefühl, Benommenheit oder Müdigkeitsschüben das Steuer anderen überlassen.

(ab)

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