Weltgedenktag für Straßenverkehrsopfer

Der DVR ruft zum zu mehr Verantwortungsbewusstsein im Verkehr auf
© Foto: arborpulchra/fotolia

Anlässlich des Weltgedenktages für Straßenverkehrsopfer erinnert der DVR daran, wie einschneidend die Auswirkungen eines schweren Verkehrsunfalls sein können.


Datum:
17.11.2019

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Im Jahr 2018 verloren 3.275 Menschen in Deutschland im Straßenverkehr ihr Leben. Weltweit sterben jährlich im Schnitt mindestens 1,3 Millionen Menschen durch Verkehrsunfälle. Der Weltgedenktag für Straßenverkehrsopfer, der jedes Jahr am dritten Sonntag im November stattfindet, soll an sie erinnern, schreibt der DVR in einer aktuellen Pressemitteilung.

113 Menschen im Schnitt pro tödlichem Unfall betroffen

Außerdem gebe der Gedenktag Anlass, die knapp 68.000 Schwerverletzten, von denen rund 15.000 um ihr Überleben kämpfen oder lebenslang an den Unfallfolgen leiden würden, nicht zu vergessen. „Auch Verunglückte ohne blutende Wunden können durch die belastenden Unfallerlebnisse psychische Beschwerden davontragen, die sie massiv beeinträchtigen“, erklärt DVR-Präsident Walter Eichendorf. Im Schnitt seien 113 Menschen potenziell bei einem Unfall mit Todesfolge betroffen.

Hauptunfallursachen im Blick behalten

Unangepasste Geschwindigkeit sei seit Jahren Ursache Nummer eins bei Unfällen mit Todesfolge, gibt der DVR zu Bedenken. Auch Ablenkung oder Alkohol am Steuer seien nach wie vor ernstzunehmende Gefahren. Daher appelliert der DVR an alle Verkehrsteilnehmer, sich an Verkehrsregeln zu halten und ein verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr an den Tag zu legen.

(ts)

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