Zum Jahresbeginn bringt Audi den neuen A6, der dem Top-Modell A8 stark ähnelt. Wie gut der Fahrlehrer und die Prüfer unter der schnittigen Hülle untergebracht sind, ob man hinten bequem einsteigen kann und wie viel besser die Geräuschdämmung geworden ist, wird man erst bei der ersten Probefahrt beurteilen können. Klar sind hingegen schon die technischen Daten, die beim 2.0 TDI mit 130 kW177 PS beginnen. Er schickt ein maximales Drehmoment von 380 Newtonmetern zwischen 1.750 und 2.500/min an die Vorderräder. Serienmäßig hat er sechs Gänge, für die BE-Ausbildung und die Motorradbegleitung gibt es optional die stufenlose Multitronic, die Vielfahrer nicht in bester Erinnerung haben. Die Start-Stop-Automatik und die Bremsenergie-Rückgewinnung sind Serie. Über dem 2.0 TDI rangieren zwei neue 3.0 TDI mit sechs Zylindern. Die V6 leisten 150 kW/204 PS oder 180 kW/245 PS. Der Top-Diesel hat Allradantrieb und das neue Doppelkupplungsgetriebe „S tronic“ mit sieben Gängen. Eine Wandlerautomatik hat Audi beim A6 nicht mehr im Programm. (dif)
Neuer "Schlitten" für den Fahrschul-Chef
Mit dem Audi A6 bieten die Ingolstädter wieder eine geräumige Mittelklasselimousine, die höheren Töchtern und Technik-begeisterten Jungs den Umgang mit dem Familienauto aufs Angenehmste nahebringen könnte.