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Autofahrer nehmen erhöhtes Unfallrisiko billigend in Kauf

39 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal fast hinter dem Steuer eingeschlafen zu sein
© Foto: mina92/stock.adobe.com

Knapp die Hälfte der Deutschen hat sich schon einmal hinter das Lenkrad eines Pkw gesetzt, obwohl sie sich nicht fit oder unwohl gefühlt haben. Das zeigt eine Forsa-Umfrage.


Datum:
09.07.2019
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Viele deutsche Autofahrer scheinen Risiken im Straßenverkehr – bewusst oder auch unbewusst – regelmäßig in Kauf zu nehmen. Denn eine repräsentative Umfrage, die Forsa im Auftrag des Unternehmens Clevershuttle durchgeführt hatte, ergab, dass 39 Prozent aller deutschen Pkw-Fahrer schon einmal fast am Steuer eingeschlafen wären. Weiterhin zeigte die Studie, dass 40 Prozent aller Autofahrer schon einmal hinter dem Lenkrad saßen, obwohl sie sich körperlich nicht fit oder unwohl gefühlt haben. 17 Prozent der deutschen Autofahrer haben sich nach eigenen Aussagen schon einmal mit zu viel Alkohol im Blut ans Steuer gesetzt.

Wie die Forsa-Studien weiterhin offenlegte, scheinen Männer das Risiko eines Unfalls durch Übermüdung oder Alkohol mit 51 Prozent eher in Kauf zu nehmen als Frauen mit 27 Prozent. Als Gründe für die Unvorsichtigkeit gaben 41 Prozent der Befragten an, dass niemand da gewesen wäre, der noch hätte fahren können. 37 Prozent der Umfrageteilnehmer erklärten hingegen, dass sie sich hinter das Steuer gesetzt hätten, weil sie im Stress gewesen seien.

(ts)

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