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Beim Heckaufprall droht „Hinterbänklern“ Gefahr

Aufgrund der erhöhten Position des Kindersitzes in der dritten Sitzreihe prallt der Kopf des Dummys beim Crash gegen den Fahrzeughimmel, was zu einem erhöhten Verletzungsrisiko führt
© Foto: ADAC

Immer mehr Autos verfügen über eine dritte Sitzreihe. Laut ADAC-Crashtest bietet jedoch nicht jedes Auto dort den nötigen Schutz.


Datum:
30.10.2015
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Immer mehr Autos verfügen über eine dritte Sitzreihe. Aber sind die Insassen dort auch sicher? Dieser Frage ist die ADAC-Unfallforschung mit einem Crashtest nachgegangen. Das Ergebnis: Die dritte Sitzreihe sollte nicht dauerhaft genutzt werden, sondern nur wenn es unbedingt notwendig ist.

Getestet hat der ADAC einen Heckaufprall mit 60 km/h beim Siebensitzer Fiat 500L Living. Aufgrund der erhöhten Position des Kindersitzes in der dritten Sitzreihe prallt der Kopf des Dummys beim Crash gegen den Fahrzeughimmel, was zu einem erhöhten Verletzungsrisiko führt. Die Köpfe der hinteren Insassen kommen zudem gefährlich nahe an die Kollisionszone und die Kopfstützen treten beim Aufprall durch die Heckscheibe. Bei einem Heckaufprall mit einem größeren Auto, wie zum Beispiel einem SUV, wäre es zu einer ernsthaften Gefährdung der Insassen gekommen.

Die gute Nachricht: Die Rückenstütze der dritten Sitzreihe im getesteten Fiat 500L Living bleibt stabil. Die Abstützung funktioniert gut, obwohl das Fahrzeug verhältnismäßig klein und der Abstand zwischen Rückenlehne und Heckscheibe gering ist. In großen Siebensitzern ist die Sicherheit noch höher.

(ADAC/pt)

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