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Davor haben die Deutschen Angst

Die Angst, einen Verkehrsunfall zu erleiden, steht laut Roland Rechtsreport 2015 auf Platz eins der deutschen Sorgen
© Foto: Peter Atkins/Fotolia

Rechtliche Risiken lauern im Alltag an jeder Ecke – ob im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder beim Abschluss von Verträgen. Dieser Gefahren sind sich die Deutschen durchaus bewusst. Das veranschaulichen die Ergebnisse des Roland Rechtsreport 2015.


Datum:
19.03.2015
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Rechtliche Risiken lauern im Alltag an jeder Ecke – ob im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder beim Abschluss von Verträgen. Dieser Gefahren sind sich die Deutschen durchaus bewusst. Das veranschaulichen die Ergebnisse des Roland Rechtsreport 2015.

Angst vor Verkehrsunfällen, Behandlungsfehlern und Straftaten

Auf Platz eins in der Rangliste der düsteren Gedanken: die Angst, in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden. Ganze 60 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen diese Vorstellung hin und wieder Sorgen bereitet. Aber auch die Befürchtung, ihrem Arzt könnte ein Behandlungsfehler unterlaufen, ist in den Köpfen der Deutschen sehr präsent. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) empfindet ärztliches Versagen als potenzielles rechtliches Risiko. Die drittgrößte Sorge sind laut Roland Rechtsreport Straftaten wie Diebstahl, Einbruch und Körperverletzung. 46 Prozent der Studienteilnehmer fürchten, einem dieser Delikte zum Opfer zu fallen.

Andere Generationen, andere Sorgen

Wie in allen anderen Lebensbereichen gilt auch für rechtliche Sorgen: Jede Phase hat ihre eigenen Schwerpunkte. So machen sich junge Leute viel eher Gedanken, dass es beim Abschluss von Verträgen zu rechtlichen Problemen kommt, als die ältere Generation. 26 Prozent der 16- bis 29-Jährigen nannten diesen Punkt als mögliches Risiko. Unter den über 60-Jährigen waren es gerade einmal elf Prozent. Auch das Thema Mobbing beschäftigt die unter 30-Jährigen mit 21 Prozent relativ stark. Dagegen gaben nur fünf Prozent der Senioren an, dieses Problem als rechtliches Risiko einzustufen. Auffällig ist in dieser Altersgruppe allerdings, dass mit 66 Prozent die deutliche Mehrheit einen ärztlichen Behandlungsfehler fürchtet. Unter den 16- bis 29-Jährigen sind es im Vergleich immerhin noch 38 Prozent.

Die Roland Rechtsreport entsteht jährlich in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach und beleuchtet die Einstellung der Bevölkerung zum deutschen Rechtssystem und zur Mediation.

(Roland Rechtschutz/tc)

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