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Die TÜV Mobility Studie 2024 - Zweiradfahrer und Fußgänger benachteiligt

04.06.2024 12:01 Uhr | Lesezeit: 3 min
Mobilität
© Foto: Autoren-Union Mobilität/ADAC

Wie die TÜV Mobility Studie 2024 zeigt, sind vor allem Zweiradfahrer und Fußgänger benachteiligt. Weiters festigen sich Vorbehalte gegenüber Elektrofahrzeugen, wobei das Auto das wichtigste Verkehrsmittel bleibt.

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Die Studie, für die im Auftrag des TÜV-Verbandes 2.500 Personen ab 16 Jahren zum Thema Mobilität befragt wurden, zeigt, dass zum Beispiel die Aufteilung des Verkehrsraumes von 58 % der Befragten als ungerecht wahrgenommen wird, vor allem Radfahrer und Fußgänger wären betroffen.

Gut zwei Drittel finden, dass aufgrund der Klimabelastung ein Umdenken im Bereich der Mobilität nötig ist, 90 % wünschen sich einen Ausbau des ÖPNV, nahezu ebenso viele (88 %) eine bessere Infrastruktur für Zweiradverkehr oder verkehrsberuhigte Stadtviertel. 

61 % der Teilnehmer der Studie sind für ein Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen und für eine Förderung der E-Mobilität, das Auto bleibt zudem das bevorzugte Verkehrsmittel. Trotzdem zeigt sich Zurückhaltung bei der Entscheidung, als nächstes Fahrzeug ein E-Auto zu kaufen (27 %). Gründe dafür sind die Anschaffungskosten und die zu geringe Reichweite, sowie die zu wenig ausgebaute Ladeinfrastruktur, 40 % zweifeln sogar an der Sicherheit der von E-Fahrzeugen.

Wie man sieht, ist gerade im Bereich der E-Mobilität noch sehr viel Aufklärungsarbeit zu leisten.

Die gesamte Studie finden Sie über den nachfolgenden Link.


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