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Explosionsgefahr nach Verkehrsunfall

Für die Absicherung der umgefahrenen Anlage musste ein Spezialunternehmen gerufen werden
© Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen

Der Unfall eines Fahrschülers löste den Einsatz der Feuerwehr in Gelsenkirchen aus – aufgrund einer umgefahrenen Flüssiggaszapfsäule bestand Explosionsgefahr.


Datum:
03.02.2022
Autor:
Bastian Hambalgo
Lesezeit: 
2 min
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Wie die Feuerwehr Gelsenkirchen berichtet, ging das Betanken eines Fahrschulautos schief. Beim Anfahren an die Zapfsäule rammte der BMW mit dem Fahrschüler am Steuer eine Flüssiggaszapfsäule mit Schwung und riss diese um. Die automatisch ausgelösten Sicherheitsmechanismen verhinderten Schlimmeres, dennoch traten geringe Mengen Gas aus, so dass Explosionsgefahr an der Tankstelle bestand. Die Bergungs- und Aufräumarbeiten erforderten daher eine weiträumige Absperrung des Gebiets durch die Polizei. Rund zwei Stunden nach dem Unfall konnten die Einsatzkräfte Entwarnung geben. Alle Beteiligten blieben unverletzt.

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