Welche Maßnahmen könnten dabei helfen, die rund 1.800 Falschfahrer auf den rechten Weg zu bringen, die jedes Jahr im Verkehrsfunk gemeldet werden? Diese Frage hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) am 11. März 2013 mit Experten von Ländern, Verbänden, Automobilclubs und Forschungseinrichtungen erörtert.
Moderiert von zwei Staatssekretären kam die Runde zu dem Schluss, auf der nächsten Verkehrsministerkonferenz der Länder am 10./11. April 2013 in Flensburg über Geisterfahrer-Warntafeln, über Prüfkriterien für die Gestaltung von Anschlussstellen und die Optimierung von Navigationsgeräten zu reden.
Wie es sich für eine Behörde gehört, die nicht weiter weiß, wurden gleich drei Arbeitskreise gegründet. Sie kümmern sich um die Stichworte Infrastruktur, Fahrzeug und Mensch.
(dif)