Die gestiegenen Spritpreise zeigen bei den Autofahrern Wirkung. Jeder zweite ist generell weniger unterwegs als früher. Ein Großteil der Befragten geht öfter mal zu Fuß, 39 Prozent nehmen ersatzweise das Fahrrad, 22 Prozent nutzen öfter den ÖPNV, 20 Prozent setzen auf Mitfahrgelegenheiten.
Weiter geht aus einer Pressemeldung des Zentralverbands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) hervor, dass sich nur jeder achte Autofahrer für Carsharing erwärmen kann.
(kitz)