Der Rüdesheimer Fahrschulinhaber Matthias Schran hat bei einer Verlosung von Peugeot beim 3. Deutschen Fahrlehrerkongress die dreimonatige Nutzung eines Fahrschul-Pkw gewonnen. Als Fahrer eines BMW X1 entschied er sich für den größenmäßig vergleichbaren 3008 HDi 110 FAP, den er bis August gefahren hat. „Der 3008 ist ein schönes, geräumiges Auto“, bilanziert Schran. „Seine wuchtige Erscheinung sorgt zwar bei kleinen Fahrschülerinnen für Berührungsängste, aber wenn sie eingestiegen sind, legt sich das.“ Die aus seiner Sicht etwas schwammige Lenkung komme bei Fahrschülern gut an, weil sie leichtgängig sei. Die Sechsgang-Schaltung findet er „knackig“. Angenehm überrascht seien die Fahrschüler, wenn die elektrische Parkbremse beim Abwürgen am Berg das Auto halte und sie in Ruhe anfahren könnten. „Für den Fahrlehrer ist die Sicht auf den Tacho nicht so gut, weil dessen Abdeckung spiegelt“, moniert der Fahrschulinhaber. „Im Vergleich zu meinen Sportsitzen im X1 sind mir die Vordersitze des 3008 zu weich gepolstert und bieten für meine 1,80 Meter Größe zu kurze Sitzflächen.“ Etwa 14.000 Kilometer hat Schran in den drei Monaten zurückgelegt. Nachdem der neue Wagen über 7 Liter auf 100 Kilometer verbrauchte, kommt er jetzt im Fahrschuleinsatz auf 6,3 bis 6,5 Liter, womit der Unternehmer zufrieden ist. (dif)
Peugeot: Schlussbilanz nach drei Monaten im 3008
Ein Rüdesheimer Fahrschulinhaber durfte nach dem 3. Deutschen Fahrlehrerkongress einen Peugeot 3008 drei Monate lang testen.