Bei der Werbetour, die Peugeot für seinen Elektro-Mini veranstaltet, können sich Interessenten für eine „E-Car-Simulation“ bewerben. Sie bekommen dann eine Messbox in ihrem konventionellen Fahrzeug installiert. Sie zeichnet eine Woche lang auf, wann das Fahrzeug fährt und wann es parkt. Daraus lässt sich errechnen, ob ein Elektroauto bei diesem Einsatz tagsüber aufgeladen werden müsste oder ob eine Aufladung per Nacht reichen würde. Die Elektronik berechnet auch, wie viel Sprit und wie viel Kohlendioxid beim Umstieg auf ein Elektroauto eingespart werden könnte. Wie viele Kunden die lehrreiche Box eingebaut bekommen können, teilen die Franzosen leider nicht mit. (dif)
Peugeot zeigt Elektro-Potenzial auf
Eine Box im konventionellen Auto sammelt eine Woche lang Daten und zeigt, ob und wie man mit einem Elektroauto dieselben Fahrleistungen absolvieren könnte.