Weil Verkehrsteilnehmer im Alter von mindestens 65 Jahren noch immer überproportional bei Unfällen im Straßenverkehr sterben, möchte das Allianz Zentrum für Technik (AZT) in Ismaning sie in seiner Forschungsarbeit weiterhin besonders berücksichtigen. Das verspricht AZT-Geschäftsführer Christoph Lauterwasser in einer Pressemitteilung, die die Unfallzahlen des Jahres 2010 im Hinblick auf Senioren interpretiert. Wie das Institut herausarbeitet, sind ältere Damen deutlich stärker von Unfällen im Straßenverkehr betroffen als Männer dieser Altersgruppe. Als möglichen Grund geben die Forscher an, dass heute mehr ältere Frauen einen Führerschein besitzen und ihr Anteil an der Bevölkerung gestiegen sei. (dif)
Seniorinnen: Forscher sorgen sich um ältere Damen
Das Allianz Zentrum für Technik möchte sich weiterhin stark um die Unfallprävention bei Senioren kümmern.