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Sicher durch die kalte Jahreszeit

Dank Winterreifen mehr Traktion, einen kürzeren Bremsweg, ein besseres Lenkverhalten und eine effektive Beschleunigung auf Schnee und Eis.
© Foto: Bridgestone

Bei winterlichen Straßenverhältnissen ist die geeignete Bereifung Pflicht. Doch auch wenn das Auto mit Winterreifen ausgestattet ist, sind bei Eis und Schnee wichtige Verhaltensregeln zu beachten.


Datum:
06.10.2015
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Bereits im Herbst sinken die Temperaturen in den einstelligen Bereich. Spätestens dann sind Sommerreifen für die Fahrt nicht mehr geeignet. Christian Mathes, Reifenexperte von Bridgestone, erklärt warum: „Die Gummimischung von Sommerreifen wird hart und die Reifen verlieren an Straßenhaftung. Winterreifen hingegen bleiben weich und haben ein spezielles Lamellen-Profil. So sorgen sie für Traktion, einen kürzeren Bremsweg, ein besseres Lenkverhalten und eine effektive Beschleunigung auf Schnee und Eis.“ Bridgestone empfiehlt neben der M+S-Markierung auf ein weiteres Symbol zu achten: „Nur Reifen mit Schneeflockensymbol verfügen über alle Wintereigenschaften, für eine sichere Fahrt bei Glätte“, erklärt Christian Mathes.

Autofahren im Winter – so funktioniert’s!

Auch wenn das Auto mit Winterreifen ausgestattet ist, sind bei Eis und Schnee wichtige Verhaltensregeln zu beachten.

  1. Um Fahrzeugausbrüche korrigieren und auf das Verhalten der übrigen Verkehrsteilnehmer besser reagieren zu können, sollte ein erhöhter Sicherheitsabstand eingehalten werden.
  2. Damit die Reifen beim Anfahren nicht durchdrehen, kann behutsam im zweiten Gang Gas gegeben werden. Ein großer Gang und eine niedrige Motordrehzahl sind für die gesamte Fahrt sinnvoll.
  3. Beim Beschleunigen gilt: Je sanfter, desto besser, da das Fahrzeug andernfalls eventuell ausbricht.
  4. Ruckartige Lenkbewegungen sind zu vermeiden, denn nur so lassen sich Veränderungen im Widerstand wahrnehmen.
  5. Besonders wichtig für das Bremsen bei Glätte: auskuppeln und das Pedal nur mit geringem Druck betätigen. Sollte das Fahrzeug trotzdem ins Schlingern geraten, besteht kein Grund zur Panik: Einfach Auskuppeln und sanft gegenlenken. Erst, wenn diese Maßnahme nicht greift, sollte eine Vollbremsung vorgenommen werden. ABS, das für optimale Bremsleistung und eine gerade Wagenführung sorgt, funktioniert erst bei maximalem Pedaldruck. Verfügt ein Wagen nicht über ABS, kann er bei schnellen Bremsungen leicht ausbrechen. In diesem Fall ist ein kurzes Lösen der Bremse sinnvoll, da so die Fahrtrichtung stabilisiert wird.

(Bridgestone/tc)

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