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Tipps der Verkehrswacht für den November-Nebel

Wenn die Sicht eingeschränkt ist, heißt es: Tempo runter!
© Foto: Chlodwigii/Fotolia

Wann die Nebelschlussleuchte im trüben Novembergrau eingeschaltet werden darf und welche Geschwindigkeit angemessen ist.


Datum:
02.11.2016
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Schlechte Sichtverhältnisse, zu geringer Abstand und nicht angepasste Geschwindigkeit sind die Hauptgründe für Verkehrsunfälle bei Nebel. Darauf weist die Deutsche Verkehrswacht (DVW) in einer Pressemitteilung hin. Nach Angaben der Bürgerinitiative verunglückten im letzten Jahr 456 Menschen bei nebelbedingten Unfällen, elf davon starben.

Das wichtigste Thema bei Nebel: die Geschwindigkeit. Laut DVW gilt die Faustregel: Abstand gleich Geschwindigkeit. „Wenn Sie also 50 Meter weit sehen können, sollten Sie keinesfalls schneller als 50 km/h fahren. Bei einer Sichtweite unter 50 Meter ist die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h sogar vorgeschrieben, wobei es dann meist sinnvoll ist, noch langsamer zu fahren“, so die Verkehrswacht.

Die Nebelschlussleuchten dürfen Autofahrer übrigens nach Angaben der DVW erst benutzen, wenn die Sichtweite nebelbedingt weniger als 50 Meter beträgt.

Ein weiterer wichtiger Punkt bei Nebel ist das Thema Aufmerksamkeit. Das Fahren bei Nebel ist anstrengend – jede Ablenkung (wie etwa laute Musik) stört dabei. Zudem rät die Verkehrswacht, häufiger eine Pause einzulegen und in dieser Scheinwerfer und Leuchten von Schmutz und Feuchtigkeit zu befreien.

(tr)

 

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