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Urlaub: Sonderregelungen für Fahranfänger

Urlaub in Europa: Junge Fahrer dürfen in Kroatien, Italien und Frankreich nicht so schnell fahren wie gemeinhin erlaubt
© Foto: Syda Productions/stock.adobe.com

Junge Menschen müssen in einigen europäischen Ländern langsamer fahren als erfahrene Fahrer.


Datum:
03.07.2018
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Für viele junge Erwachsene ist der Sommerurlaub 2018 der erste ohne die eigenen Eltern. Doch bei der Erkundung Europas im eigenen Auto ist Vorsicht geboten: Anders als in Deutschland gelten in drei Ländern für junge Fahrer Sonderregeln bei der Höchstgeschwindigkeit. Darauf weist der ADAC hin.

In Frankreich dürfen Fahranfänger in den ersten drei Jahren nach dem Führerscheinerwerb auf Schnellstraßen nur 100 km/h statt 110 km/h und auf Autobahnen nur 110 km/h statt 130 km/h fahren. Italien erlaubt ebenfalls erst drei Jahre nach dem Führerscheinerwerb auf Schnellstraßen 110 km/h zu fahren und auf Autobahnen 130 km/h. Bis dahin müssen Fahranfänger mit 90 bzw. 100 km/h Höchtsgeschwindigkeit auskommen. In Kroatien dürfen Autofahrer bis zum Alter von 25 Jahren außerorts nur mit 80, auf Schnellstraßen mit 100 und auf Autobahnen mit 120 km/h unterwegs sein.

Besonders teuer kommt Raser zu schnelles Fahren in Norwegen zu stehen: Hier drohen Bußgelder ab 375 Euro bei einer Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit um 20 km/h. Ebenfalls kostspielig sind Tempoverstöße in Italien (ab 170 Euro), in der Schweiz (ab 155 Euro) und in Großbritannien (ab 115 Euro).

(ms)

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