Die geplante Reform der Fahrschulausbildung markiert einen einschneidenden Wendepunkt für die gesamte Fahrschulbranche. Unter dem Deckmantel von Kosteneinsparungen und Modernisierung geraten zwei zentrale Grundsätze der Fahrausbildung in Gefahr: die Ausbildung aus einer Hand sowie der qualitätsgesicherte Praxisunterricht durch professionell ausgebildete Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer. Doch gerade diese Elemente bilden das Fundament einer sicheren Fahrausbildung – und damit der Verkehrssicherheit in Deutschland.
Die Folgen der Reform reichen weit über das Fahrschulwesen hinaus. Betroffen sind alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie all jene, die die indirekten Auswirkungen einer sinkenden Verkehrssicherheit zu tragen hätten.
Die Allianz hat sich daher zum Ziel gesetzt, den Reformprozess des Bundesverkehrsministeriums kritisch zu begleiten – mit klaren Positionen, fachlich fundierten Argumenten und einer starken, gemeinsamen Stimme.
Mit der temporären Allianz für professionelle Fahrausbildung und Verkehrssicherheit soll ein gemeinsames Sprachrohr gebildet werden, das diese zentralen Anliegen geschlossen und wirkungsvoll gegenüber der Bundes- und den Landesregierungen vertritt. Die Allianz wird federführend von der MOVING International Road Safety Association unterstützt und bündelt alle Kräfte der Branche.
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