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Volvo XC90: „Run off Road“-Schutzsystem serienmäßig

Der Gurtstraffer im Volvo XC90 kann 100 Millimeter Gurt in nur 0,1 Sekunden aufrollen. Die Gurte werden so lange fest angezogen, wie sich das Fahrzeug nach einem Abkommen von der Straße bewegt. So soll schweren Wirbelsäulenverletzungen vorgebeugt werden
© Foto: Volvo

Straffer Gurt und energieabsorbierender Sitz: Ein neues Schutzsystem soll schwere Wirbelsäulenverletzungen nach einem Abkommen von der Straße verhindern.


Datum:
22.12.2014
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Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung des neuen Volvo XC90 gehört ein „Run off Road“- Schutzsystem. Diese Weltneuheut schützt die Insassen bei der gefährlichen und unkontrollierbaren Unfallsituation, wenn das Fahrzeug von der Straße abkommt. Damit kommt der schwedische Premium-Hersteller seinem Ziel, der Vision 2020, dass ab dem Jahr 2020 niemand mehr in einem neuen Volvo bei einem Unfall getötet oder schwer verletzt werden soll, einen wichtigen Schritt näher. 

Das „Run off Road“-Sicherheitssystem erfüllt beim Abkommen von der Straße zwei Aufgaben: Zum einen hält es die Insassen fest in ihrer optimalen Sitzposition und zum anderen beugt ein einzigartiger, energieabsorbierender Bereich in den Vordersitzen Wirbelsäulenverletzungen vor. Diese treten häufig bei Unfällen dieser Art auf.

Das fortschrittliche Sensorsystem des Volvo XC90 erkennt ein Abkommen von der Fahrbahn. Die vorderen Sicherheitsgurte werden elektrisch so stark wie möglich gestrafft, um die Insassen in der bestmöglichen Sitzposition zu halten. Der Gurtstraffer besitzt eine Aufrollkapazität von 1 mm/ms. Das bedeutet: Er kann 100 Millimeter Gurt in nur 0,1 Sekunden aufrollen. Die Gurte werden so lange fest angezogen, wie das Fahrzeug sich bewegt.

 Zur Vorbeugung von Wirbelsäulenverletzungen befindet sich zwischen Sitz und Sitzrahmen ein energieabsorbierender Bereich. Dieser verformt sich mechanisch, um die vertikalen Kräfte abzufedern, die bei einem harten Aufprall des Fahrzeugs abseits der Fahrbahn entstehen. „Wir halten die Insassen in einer aufrechten Position und federn den Aufprall ab. Dadurch können wir die vertikalen Kräfte, die auf die Passagiere einwirken, um bis zu ein Drittel verringern“, führt Lotta Jakobsson, Senior Technical Specialist Safety im Volvo Cars Safety Centre, aus. „So können wir das Risiko ernsthafter und besonders häufiger Wirbelsäulenverletzungen in diesen Situationen beträchtlich verringern.“

(cm)

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