Obwohl im März 2012 deutlich weniger Verkehrstote zu verzeichnen waren als im Jahr zuvor, zieht das Statistische Bundesamt eine negative Quartalsbilanz.
Im ersten Quartal 2012 starben insgesamt 761 Menschen im Straßenverkehr, 14 Personen (1,9 Prozent) mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Zahl der Verletzten stieg im ersten Quartal um 11,6 Prozent auf 80.200 Personen.
Die Zahl der von der Polizei registrierten Unfälle stieg im ersten Quartal 2012 um 6,3 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres 2011.
Insgesamt waren das rund 559.200 Unfälle. Darunter waren 62.000 Unfälle mit Personenschaden (11,8 Prozent) und rund 497.200 Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (5,7 Prozent).
(vb)