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Achtung vor Verkehrsverstößen im europäischen Ausland

Die Auflistung des ADAC zeigt zum Teil doch deutliche Unterschiede beim Strafmaß
© Foto: ADAC

Tempo überschritten oder falsch geparkt? Was in Deutschland meist nur ein kleines Bußgeld nach sich zieht, kann im Ausland schnell richtig teuer werden.


Datum:
15.04.2019
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Wie der ADAC berichtet, gehen die meisten europäischen Reiseländer deutlich härter gegen Verkehrssünder vor als die Bundesrepublik. Konsequenzen, die im Ausland drohen, reichen von hohen Geldbußen über Freiheitsstrafe bis hin zur Fahrzeugbeschlagnahmung. Und wer sich nach der Rückkehr nach Deutschland sicher glaubt, der täuscht. Bußgeldverfahren werden europaweit verfolgt.

Verkehrsverstöße können teuer werden

Teuer werde ein Verkehrsverstoß neben den skandinavischen Ländern wie Norwegen, Schweden und Finnland vor allem in den Niederlanden, der Schweiz und in Italien. So droht bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h in Norwegen beispielsweise ein Bußgeld von mindestens 480 Euro, erklärt der ADAC. In Schweden und Finnland müssten Verkehrssünder immerhin 230 Euro beziehungsweise 200 Euro zahlen.

Unter Alkoholeinfluss sollten sich Autofahrer besonders in Italien nicht erwischen lassen. Werde hier bei einer Kontrolle ein Promillewert von 1,5 im Blut angezeigt, könne die Polizei das Fahrzeug beschlagnahmen, um eine Weiterfahrt zu verhindern. Mit noch drastischeren Maßnahmen müssten Autofahrer in Schweden und Spanien rechnen. Hier klicken bei 1,0 beziehungsweise 1,2 Promille sogar die Handschellen, schreibt der ADAC. Auch das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung oder Falschparken könne in einigen Ländern teuer werden.

(ts)

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