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Änderungen im Straßenverkehr, Teil 2

Wer die Höchstgeschwindigkeit überschreitet, muss seit November mit deutlich höheren Bußgeldern und Strafen rechnen
© Foto: Jürgen Fälchle/stock.adobe.com

Der Jahreswechsel bringt nicht nur gute Vorsätze und eine neue Jahreszahl mit sich, auch für Autofahrer ändert sich 2022 eine Menge. Das reicht von eher bürokratischen Dingen bis zu Anpassungen, die viel Geld kosten können. Teil 2: Bußgeldkatalog und Spritpreise


Datum:
22.12.2021
Autor:
Bastian Hambalgo
Lesezeit: 
3 min
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Dass Autofahren mitunter ein teures Hobby sein kann, merkt man dieser Tage an der Zapfsäule. Sowohl Diesel als auch Super haben die Rekordmarken bereits gebrochen, nach einer kurzen Verschnaufpause rechnen Experten mit einem weiteren Anstieg der Preise. Das liegt nicht nur an instabilen Preisen für Rohöl, sondern auch am 2022 steigenden CO2-Preis. Dieser erhöht sich zum 1. Januar von 25 auf 30 Euro pro Tonne CO2, bis 2025 ist ein Anstieg auf 55 Euro geplant. Das hat direkte Auswirkungen auf die Kraftstoffpreise. Kommendes Jahr treibt die Erhöhung den Preis für einen Liter Diesel im Schnitt um 9,5 Cent nach oben, der Liter Benzin dürfte durchschnittlich um 8,4 Cent teurer werden.

Auch Fahrer, die es mit der Straßenverkehrsordnung nicht so genau nehmen, werden 2022 deutlich mehr Geld ausgeben müssen. Bereits am 9. November traten die Änderungen des Bußgeldkatalogs in Kraft, mit teils schwerwiegenden Folgen für Temposünder. Viele Bußgelder verdoppeln sich sowohl bei Verstößen außer- wie innerorts und sollen so notorische Raser abschrecken. Doch auch Falschparker müssen 2022 tiefer in die Tasche greifen. Parken auf dem Radweg kostet beispielsweise 55 Euro, wer andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, muss mit einem Punkt und unter Umständen mit einem Fahrverbot rechnen.

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