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Beeinträchtigte Fahrtüchtigkeit durch Anti-Allergie-Präparate

Mit der Einnahme von Anti-Allergie-Präparaten ist im Straßenverkehr nicht zu spaßen
© Foto: DVR

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) rät zur Vorsicht bei der Einnahme von Anti-Allergie-Präparaten im Straßenverkehr.


Datum:
05.05.2019
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Rund 22 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet einer Studie von „YouGov“ zufolge unter Heuschnupfen. Um die Beschwerden, wie eine laufende Nase oder juckende Augen, zu bekämpfen, greifen viele deshalb zu Medikamenten. Anti-Allergie-Präparate können aber die „kognitive Leistungsfähigkeit einschränken, latente Müdigkeit hervorrufen oder auch die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen“, erklärt Hans-Günter Wees von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM).

Überprüfung der Fahrtüchtigkeit

Bevor rezeptfreie oder verschreibungspflichtige Medikamente eingenommen werden, sollten deshalb mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und die eigene Fahrtüchtigkeit überprüft werden, schreibt der DVR. Ärzte oder Apotheker helfen – sollte der Beipackzettel nicht genügend Auskunft geben – in jedem Fall weiter. Treten während einer Fahrt dennoch Müdigkeitsanzeichen wie häufiges Gähnen oder schwere Augenlider auf, sollten Autofahrer sofort eine Pause einlegen.

Fit werden Allergie-Geplagte wieder, wenn die sich etwas an der frischen Luft bewegen und damit ihren Kreislauf in Schwung bringen oder indem sie einen 20-minütigen Kurzschlaf einlegen, schreibt der DVR auf seiner Homepage.

(ts)

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