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Bei dicker Suppe nur auf Sicht fahren

Nebelfahrten sind anstrengend und gefährlich. Tagfahrlicht reicht bei solchen Witterungen meist nicht aus.
© Foto: ADAC/Achim Otto

Nebelfahrten sind anstrengend und gefährlich, jährlich passieren mehrere Hundert Unfälle mit Personenschaden.


Datum:
10.11.2015
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Nebel kommt plötzlich, das macht ihn für Autofahrer so gefährlich. Gerade im Herbst müssen sich Autofahrer vor allem morgens wieder auf Nebelbänke und Nebelwolken einstellen. Der ADAC hat die wichtigsten Tipps für Fahrten bei schlechten Sichtverhältnissen zusammengestellt.

Fuß vom Gas und nicht überholen: Bei eingeschränkter Sicht gilt grundsätzlich Fuß vom Gas, vorausschauend fahren und bremsbereit sein. Überholmanöver auf zweispurigen Landstraßen sind tabu.

Mindestabstand ist gleich Geschwindigkeit: Diese Faustformel sollte bei Nebel befolgt werden. Das heißt, bei Tempo 50 sollte man 50 Meter Abstand halten.

Abblendlicht statt Fernlicht: Im Herbst auch tagsüber mit Abblendlicht fahren. Auf Fernlicht verzichten, es verschlechtert die Sicht noch.

Tagfahrlicht: Wann Autofahrer mit Tagfahrlicht fahren dürfen oder müssen, ist gesetzlich nicht geregelt. Im Herbst und Winter reicht das Tagfahrlicht aber meist nicht aus, weil auch tagsüber schlechte Sicht herrscht und die Dämmerung früher einsetzt. Dann muss der Fahrer auch bei Lichtautomatik das Abblendlicht einschalten.

Nebelschlussleuchte anschalten: Bei Sichtweiten unter 50 Metern erlaubt der Gesetzgeber maximal 50 km/h. Erst dann dürfen Nebelschlussleuchten eingeschaltet werden.

Nebelfahrten sind anstrengend: Wenn die Augen durch das lange Starren in die Nebelwand brennen, eine Pause eingelegen

Beleuchtung prüfen: Bei Pausen und Tankstopps Scheinwerfer und Leuchten überprüfen, Schmutz entfernen und Feuchtigkeit beseitigen. Gegebenenfalls während der Fahrt mit dem Gebläse die Frontscheibe von innen freimachen.

Scheiben säubern, Wischerblätter prüfen: Regelmäßig die Scheiben von innen und außen reinigen.

(ADAC/pt)

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