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Car-Sharer in der Minderheit

Car-Sharing-Anbieter wie Car2go oder DriveNow boomen - doch sie erreichen nur einen Bruchteil der deutschen Autofahrer
© Foto: Daimler

Eine aktuelle Studie zeigt das Potenzial von Car-Sharing auf – vor allem in Großstädten. Insgesamt haben aber vier von fünf Autofahrern keine Lust aufs Teilen.


Datum:
29.07.2017
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Gerade einmal zwei Prozent aller Führerscheinbesitzer (also rund eine Million Kunden) haben schon mal Car-Sharing genutzt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Medienhäuser Axel Springer SE, Bauer Media Group, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr und Hubert Burda Media.

14 Prozent aller Führerscheinnutzer können es sich vorstellen, in Zukunft Car-Sharing zu nutzen. Damit stehen auf der anderen Seite rund 84 Prozent der deutschen Autofahrer, die das Teilen für kein attraktives Mobilitätskonzept halten. In Zahlen: 44 Millionen haben keine Lust (oder Möglichkeit) zum Teilen, 7,55 Millionen können sich Car-Sharing vorstellen, 1 Million teilt bereits. 

Die Zahlen machen auch deutlich: Je großstädtischer, desto attraktiver ist Car-Sharing. In Städten über 500.000 Einwohnern steigt die Bereitschaft der Autofahrer, das Auto zu teilen.

Die Studie hat sich auch nach der Zahl der Autos pro Haushalt erkundigt. In 61 Prozent aller Haushalte ist heute mindestens ein Wagen vorhanden, jeder vierte Haushalt (27 Prozent) hat zwei Autos. Vier Prozent aller Haushalte haben einen kleinen Fuhrpark von drei Autos vor der Wohnung stehen. (tr) 

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