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Dashcams gegen Rettungsgassen-Blockierer

Mit 50 hochauflösenden Mini-Kameras sollen die Autobahnpolizeien in NRW Verkehrsteilnehmer aufzeichnen, die keine Rettungsgasse ermöglichen
© Foto: Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Autobahnpolizei in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg testet ein Jahr lang Dashcams. Mit ihrer Hilfe sollen Verkehrsteilnehmer geahndet werden, die die Rettungsgasse blockieren.


Datum:
21.04.2018
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Mit dem Einsatz von Mini-Kameras können Beamte der Autobahnpolizei in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg künftig Rettungsgassen-Verweigerer nachträglich ermitteln. 

„Immer noch blockieren zu viele Autofahrer die Rettungsgasse und riskieren dabei Menschenleben. Mit den Kameras können wir diese Verstöße künftig konsequenter ahnden", sagte NRW-Innenminister Herbert Reul bei der Vorstellung der Kameras auf der Autobahnpolizeiwache Mönchengladbach. „Diese Mini-Kameras sind dabei nützliche Zeugen hinter der Windschutzscheibe." Insgesamt sollen 50 hochauflösende HD-Kameras auf die Streifenwagen verschiedener Autobahnpolizeien verteilt werden - zunächst für eine einjährige Testphase.

Die Autobahnpolizei in Freiburg hat bereits im März ein ebenfalls einjähriges Pilotprojekt gestartet. Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl sagte: „Wer auf der Autobahn unsere Rettungsdienste, die Polizei, die Feuerwehr oder dringend benötigte Bergungsfahrzeuge behindert, wenn jede Sekunde zählt, der handelt besonders rücksichtslos.“

(ms)

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