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Drei Viertel der Berufstätigen haben Rückenschmerzen

Der Rücken plagt immer mehr Menschen
© Foto: GVS/Fotolia

Immer mehr Menschen haben Probleme mit dem Rücken. Risikofaktoren sind häufiges Arbeiten in unbequemer Körperhaltung, Termin- und Leistungsdruck sowie eine schlechte Work-Life-Balance.


Datum:
20.03.2018
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Die Zahl der Menschen, die an Rückenschmerzen leiden, wird immer größer. Bereits drei Viertel der Berufstätigen in Deutschland klagen darüber. Die Zahl der Krankenhausbehandlungen deswegen hat im Jahr 2016 einen Höchststand erreicht, so der DAK-Gesundheitsreport.

Zu den Risikofaktoren für Rückenschmerzen gehören häufiges Arbeiten in unbequemer Körperhaltung, Termin- und Leistungsdruck sowie eine schlechte Work-Life-Balance. Das ist das Ergebnis einer Erhebung für die die Krankenkasse DAK Daten von zweieinhalb Millionen erwerbstätigen Versicherten ausgewertet und 5.200 Menschen befragt hat.

Der DAK-Report zeigt außerdem, unter welchen Beschwerden Betroffene konkret leiden. So schmerzt bei 77 Prozent die Lendenwirbelsäule. 42 Prozent haben Probleme mit dem Nacken, 17 Prozent mit der Brustwirbelsäule. Fast jeder Dritte gibt Schmerzen an mehreren Bereichen der Wirbelsäule an. Jeder zehnte Rückenschmerz-Geplagte hat dabei starke bis sehr starke Schmerzen. Etwa jeder Zweite bewertet die Schmerzen als mittel.

Die DAK rät dazu, soweit möglich, gelassen mit den Schmerzen umzugehen - in Panik verfallen erzeugt wiederum Stress und verschlimmert die Situation. Auf gar keinen Fall sollten sich Betroffene schonen, das verstärke das Rückenleiden. 

(bub)

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