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E-Autoprämie kostete Staat bisher 4,6 Milliarden Euro

Die Linkspartei kritisiert die hohen Kosten für den Steuerzahler
© Foto: Auto-Medienportal.Net

Die Förderung von Elektroautos hat den Staat in den letzten sechs Jahren rund 4,6 Milliarden Euro gekostet. Darüber berichtet das Auto-Medienportal.


Datum:
03.03.2022
Autor:
Marie Maier
Lesezeit: 
1 min
1 Kommentare

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Laut einer Anfrage der Linkspartei bei der Bundesregierung gab es seit 2016 965.000 Anträge von Autokäufern und Leasingunternehmen, die vom Staat gefördert wurden. Mit 800 Millionen Euro ging mehr als ein Fünftel der Summe an Elektroautos von Volkswagen, ein Zehntel (441 Millionen Euro) wurde für Fahrzeuge von Renault gezahlt. Auch Fahrzeuge von Mercedes-Benz und BMW sowie Tesla und Hyundai förderte der Staat mit Gesamtsummen zwischen 296 Millionen und 406 Millionen Euro, schreibt das Auto-Medienportal.

Die Linke kritisiert die hohen Kosten, die damit für den Steuerzahler angefallen sind. Die Konzerne sollten selbst Anreize zum Kauf von Elektroautos schaffen. Dies dürfe nicht zu Lasten der Allgemeinheit gehen. Die Ampel-Koalition will die Subventionen zur Förderung der Elektromobilität vorerst noch bis Ende des Jahres fortführen.

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KOMMENTARE


Friedrich Heinigen

15.04.2022 - 16:49 Uhr

Warum kann der Kauf eines Autos vom Steuerzahler unterstützt werden und der Kindergartenn nicht ? Dabei haben wir zu vielAutos und zu wenig Kindergärten. Gruß Heinigen


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