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Eisige Temperaturen - und die Batterie streikt ...

Beachtet man einige wichtige Punkte, ist die Starthilfe eines Fahrzeugs nicht schwer
© Foto: Klaus Eppele/Fotolia

Um ärgerliche Zwischenfälle im Winter zu vermeiden, rät die GTÜ (Gesellschaft für technische Überwachung) dazu, die Batterien in den Autos regelmäßig zu prüfen.


Datum:
26.11.2018
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Vor allem ältere und gestresste Autobatterien geben bei kalten Temperaturen oder bei häufigen Kurzstreckenfahrten schnell ihren Geist auf. „Damit der Frost nicht für Frust sorgt“, empfiehlt die GTÜ Autofahrern, den Batteriezustand des Fahrzeugs regelmäßig zu überprüfen und auf einen "funktionsfähigen und voll geladenen Stromspeicher" zu achten. Dabei sei es wichtig, nicht nur den aktuellen Ladezustand im Auge zu behalten, sondern auch die Speicherkapazität. Denn mit den fallenden Temperaturen verlieren auch die Energiespeicher zunehmend ihre Kraft.

Um die Batterie zu schonen, rät die GTÜ dazu, vor dem Start unnötige Stromfresser wie Beleuchtung, Radio, Gebläse und Sitzheizung abzuschalten. Springt das Fahrzeug beim ersten Startversuch nicht gleich an, heißt es: mindestens eine halbe Sekunde warten und dann erneut versuchen.

Starthilfe leicht gemacht

Haben alle Versuche keinen Erfolg, muss die Batterie überbrückt werden. Damit die Starthilfe funktioniert, sollte darauf geachtet werden, dass beide Batterien die gleiche Spannung haben, die entladenen Batterien nicht vom Bordnetz getrennt werden und dass zwischen den beiden Autos kein Karosseriekontakt besteht. Zudem ist es ratsam, dass der Motor des Strom gebenden Fahrzeugs am besten mit höherer Drehzahl läuft. Zuletzt warnt die GTÜ davor, eine entladene Batterie, die eingefroren ist, fremd zu starten. Diese Vorgehensweise könne im schlimmsten Fall eine Explosion hervorrufen.

(ts)

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