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ESP-Pflicht erhöht Verkehrssicherheit

ESP kann die Verkehrssicherheit beispielsweise erhöhen, weil es gefährliche Seitencrashs vermeiden kann
© Foto: Marc Xavier_Fotolia

Ab dem 1. November 2014 muss jedes in der Europäischen Union neu zugelassene Fahrzeug mit einem Elektronischen Stabilitäts-Programm (ESP) ausgerüstet sein.


Datum:
17.10.2014
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Fahrzeuge, die ab November 2014 in der Europäischen Union neu zugelassen werden, müssen mit einem Elektronischen Stabilitäts-Programm (ESP) ausgerüstet sein. Das bedeutet eine Ausweitung der seit dem 1. November 2011 geltenden Regelung, nach der alle neuen Pkw- und Nutzfahrzeugmodelle mit dem Sicherheitssystem ausgestattet sein müssen. „Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) hält diese Entscheidung für einen wichtigen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit. Technikexperten schätzen, dass ESP rund 80 Prozent aller Schleuderunfälle vermeiden wird“, erklärt Prof. Kurt Bodewig, Präsident der DVW und Bundesminister a.D.

ESP kann das Ausbrechen und Schleudern eines Fahrzeugs verhindern. Das System greift ein, sobald es erkennt, dass sich die Lenkbewegung des Fahrers von der tatsächlichen Fahrtrichtung unterscheidet und das Fahrzeug instabil wird. Es reduziert dann das Motormoment und bremst gegebenenfalls gezielt und in Sekundenbruchteilen einzelne Räder ab und verhindert so ein Über- oder Untersteuern. Das Fahrzeug bleibt auf Kurs – ganz gleich ob beim Fahren, Beschleunigen oder Abbremsen.

(ab)

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