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Europäische Autos haben Nachholbedarf bei der Knautschzone

Geknautschte Front: Unfälle zwischen zwei Fahrzeugen haben oft schwere Folgen
© Foto: ADAC

Autos können noch sicherer sein. Das zeigt die US-Version des Honda Accord im ADAC-Crashtest.


Datum:
03.01.2014
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Der aktuelle ADAC-Kompatibilitäts-Crashtest zeigt, dass europäische Autos noch sicherer sein könnten, wenn sie im Bereich der Knautschzone weniger steif gebaut wären. Die US-Version des Honda Accord hat im Test besonders gut abgeschnitten und überzeugte die Tester mit einem speziellen Schutzschild, das im Fall eines Unfalls die Wucht gleichmäßig über die Fahrzeugfront verteilt. Insassen und Unfallgegner würden so vor schlimmeren Unfallfolgen bewahrt, lautet das Fazit des ADAC.

Europäische Autobauer setzten jedoch auf harte Frontkonstruktionen, die die Aufprallenergie weniger gut abbauen können. Außerdem könnten sich die Längsträger bei einem Frontalunfall wie Spieße in das andere Fahrzeug bohren, bemängelte der Automobilclub. Im Crashtest hatte exemplarisch ein Audi A4 diese Schwachstellen nachgewiesen.

Deshalb fordert der ADAC, dass auch europäische Pkw mit großflächigen Schutzschilden und weniger steifen Fronten ausgerüstet werden sollen, um so die Autos noch sicherer zu machen und schwere Unfallfolgen zu vermeiden.

Beim Kompatibilitäts-Crashtest untersucht der ADAC, wie sich die Unfallgegner verhalten, denn bei einem Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Unfall sind die Folgen meist schwerer als bei herkömmlichen Crashtests.

(hst)

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