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Fahrerassistenzsysteme: Die breite Akzeptanz fehlt

Viele elektronische Helfer, wenig Gegenliebe: Die Deutschen fremdeln mit Fahrerassiszenzsystemen
© Foto: CrazyCloud/stock.adobe.com

Gut zwei Drittel aller Neuwagenkäufer halten Fahrerassistenzsysteme für nicht notwendig: Sie gaben in einer DVR-Umfrage an, gar keins oder maximal eins dieser Systeme zu haben und zu nutzen.


Datum:
23.06.2017
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Fahrerassistenzsysteme sind für fast alle Neuwagenmodelle verfügbar, jedoch fehlt es nach Ansicht des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) noch an der breiten Akzeptanz. Gründe dafür seien neben der Skepsis gegenüber der Sicherheit und Zuverlässigkeit vor allem die Befürchtung, in der eigenen Freiheit als Autofahrer eingeschränkt zu werden.

Lediglich das Parkassistenzsystem wird laut DVR von den meisten Autofahrern gut angenommen: Es handle sich um das „mit Abstand meistgenutzte System“. Dabei sei es ein reines Komfort-Feature, lebensgefährliche Unfallsituationen verhindere dieses jedoch nicht. Notbremsassistenten, Spurwechsel- und Spurhalteassistenten sowie Abstandsregler könnten einen Großteil der im Straßenverkehr auftretenden Gefahrensituationen entschärfen, aber gerade von diesen Systemen würden sich Autofahrer bevormundet fühlen. Misstrauen, Angst vor Kontrollverlust oder der Hinweis, dass es vorher ja auch ohne ging, würden gegen die Technologien am häufigsten ins Feld geführt.

Welche Vorteile die Systeme bieten und wie sie funktionieren, erfahren Autofahrer auf www.bester-beifahrer.de.

(tc)

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