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Kabinett beschließt Strategie für Infrastruktur alternativer Kraftstoffe

Die Regierung will die mehr Ladestellen für Strom, Erdgas und Wasserstoff
© Foto: Dieter B. / panthermedia.net

Die Lade-Infrastruktur für Strom, Wasserstoff und Erdgas soll verbessert werden. Helfen soll ein „nationaler Strategierahmen“.


Datum:
15.11.2016
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Als „Infrastrukturoffensive für die Antriebswende“ bezeichnet Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt den Mitte November beschlossenen „Strategierahmen für den Ausbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe“. Der Aufbau einer flächendeckenden Lade- und Tankinfrastruktur ist aus Sicht des CSU-Ministers „der Schlüssel zum Hochlauf der alternativen Antriebe“.

Der Nationale Strategierahmen (NSR) formuliert dabei laut Mitteilung des Ministeriums die Ziele und Maßnahmen Deutschlands für den Infrastrukturaufbau der alternativen Kraftstoffe Strom, Wasserstoff und Erdgas. Deutschland erfüllt damit eine Vorgabe der EU-Richtlinie 2014/94/EU.

Was steht konkret drin? In Sachen E-Mobilität sollen alle bewirtschafteten Autobahnrastanlagen mit Schnellladesäulen ausgestattet werden. Zudem gibt es ein 300-Millionen-Euro-Förderprogramm für ein flächendeckendes Netz mit 5.000 Schnell- und 10.000 Normalladesäulen bis 2020.

Beim Thema Brennstoffzelle/Wasserstoff-Tankstellen sind die Ziele bescheidener. Stand Juni gab es in Deutschland 21 Wasserstofftankstellen. Bis 2018 sollen es 100, bis 2023 400 Stationen sein. Erdgastankstellen gibt es aktuell rund 900 Stück. Hier sollen Projekte insbesondere im Lkw- und Containerschiffsegment gefördert werden. 

(tr)

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