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Laiennachhilfe für Fahrschülerin

Bei der Polizeikontrolle nannten "Fahrlehrer" und "Fahrschülerin" den Grund ihrer privaten Fahrstunden
© Foto: Picture-Factory/stock.adobe.com

Weil sie kurz zuvor durch die praktische Fahrerlaubnisprüfung gefallen war, nutzten eine Fahrschülerin und ihr Ehemann die Gunst der Stunde und übten selbst auf der Straße. Doch sie hatten ihre Rechnung ohne die Polizei gemacht.


Datum:
30.11.2018
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Einer Polizeistreife des Polizeihauptreviers Wismar fiel am Abend des 27. November 2018 ein Pkw auf, der ungewöhnliche Fahrmanöver ausführte. Daher entschlossen sich die Beamten, das Fahrzeug sowie die Insassen zu kontrollieren. Sie staunten nicht schlecht, als sie beobachteten, dass die Insassen des Autos schnell die Plätze tauschten, als sie die Polizei bemerkten und sich aus dem Staub machen wollten.

Private Fahrstunden vom Ehemann

Wie die Polizeiinspektion Wismar erklärte, nutzte das Fersengeld, das die Fahrzeuginsassen gegeben hatten, nicht viel, denn die Beamten hielten das Auto trotzdem an. Bei der Befragung gab der 33-jährige Fahrer an, dass er sich als „Fahrlehrer“ versucht hatte und seiner 31-jährige Ehefrau private Fahrstunden gegeben hatte. Als Grund seiner Fahrübungen nannte er, dass seine Frau aktuell dabei sei, den Führerschein zu machen und schon einmal durch die praktische Fahrerlaubnisprüfung gerasselt sei.

Nun kann die 31-Jährige wohl noch länger auf ihren Führerschein warten, denn sie erwartet – genauso wie ihren Ehemann – ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Führerschein.

(ts)

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