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Maut 2023: Pickerl wird teurer

Klebt nicht die passende Vignette an der Windschutzscheibe wird ein Vielfaches der eigentlichen Maut als Strafe fällig
© Foto: ADAC SE

Österreich hat die Gebühren für die Benutzung der dortigen Autobahnen leicht erhöht, in der Schweiz und Slowenien bleiben die Preise konstant.


Datum:
26.11.2022
Autor:
Bastian Hambalgo
Lesezeit:
2 min
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In wenigen Tagen startet der Verkauf der Vignetten für die Nachbarländer der Bundesrepublik Deutschland. Im Vergleich zum Vorjahr wird die Benutzung des österreichischen Streckennetzes minimal teurer. Die Pkw-Jahresvignette (Kfz bis 3,5 Tonnen) kostet für das kommende Jahr 96,40 Euro, ein Plus von 2,60 Euro. Auch das Zwei-Monats-„Pickerl“ wird um 80 Cent teurer (29 Euro), bei der Zehn-Tages-Vignette werden 30 Cent mehr als 2022 fällig. Analog dazu steigen auch die Preise für Motorradfahrer. Die Zehn-Tages-Vignette wird 20 Cent teurer (5,80 Euro), das Zwei-Monats-Pickerl kostet 14,50 Euro (+50 Cent) und die Jahresvignette wird um einen Euro teurer und ist nun für 38,20 Euro zu haben. Die Jahresvignetten 2023 sind ab dem 1.12.2022 einsetzbar, die Vignetten für 2022 gelten bis Ende Januar 2023.

Ganz anders die Preispolitik in der Schweiz und in Slowenien. In beiden Ländern bleibt die Mautgebühr konstant und somit müssen Schweiz-Besucher 40 Franken bzw. 42 Euro für ein Jahr entrichten. Die nur digital verfügbare Maut in Slowenien kostet im Jahr 110 Euro, ein Monat kostet 30 Euro und die Wochen-Vignette immerhin noch 15 Euro. Ist man mit dem Motorrad unterwegs, werden 55 Euro jährlich fällig, das Halbjahr kostet 30 Euro.

Der ADAC warnt vor allem beim Kauf der österreichischen Vignette vor unseriösen Onlinehändlern, die mitunter mehr als den doppelten Preis der eigentlichen Maut verlangen. Im Zweifel lohnt sich ein Besuch der Internetseiten bekannter Automobilclubs oder des jeweiligen Urlaubsziels.

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