Rupert Schubert, Regierungsdirektor a.D. und ehemaliger Geschäftsführer des Deutschen Verkehrsgerichtstages e.V., wurde zu den Punkten der geplanten Reform der Fahschulausbildung befragt.
Wie schon von anderen Experten herausgearbeitet, gibt es seitens Herrn Schubert ähnliche Kritikpunkte an den Vorhaben des Ministers. Als durchaus positiv sieht Schubert die Verkürzung der Prüfungsfahrzeit.
Was die theoretische Prüfung angeht, kann sich Schubert eine Änderung im Bewertungssystem vorstellen - als Gegensatz zum Vorschlag einer Reduzierung der Prüfungsfragen im Eckpunktepapier.
Das ganze Interview finden Sie auf der Webseite von C.H.Beck.