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Parkassistenten stellen ADAC zufrieden

Obwohl die meisten AEB-Systeme noch nicht optimal funktionieren, zieht der ADAC ein positives Fazit
© Foto: ADAC e.V.

Der ADAC hat die AEB-Systeme von mehreren Herstellern getestet. Das Ergebnis: Der Parkassistent von BMW schnitt im Herstellervergleich am besten ab.


Datum:
15.05.2019
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Ab dem kommenden Jahr sollen AEB-Systeme (Autonomous Emergency Braking), die Unfälle beim Rückwärtsfahren mit anderen Verkehrsteilnehmern vermeiden, im Euro NCAP-Test bewertet werden. Deshalb hat der ADAC derartige Parkassistenten schon einmal vorab genauer unter die Lupe genommen. An dem Test nahmen Systeme von Mercedes, Volvo, BMW, Seat und Skoda teil.

Parkassistenten mit zwei Sensor-Konzepten

Alle Systeme funktionieren nach zwei Sensor-Konzepten. Dazu gehören Ultraschallsensoren für den Nahbereich am Heck und Radarsensoren, die seitlich im Stoßfänger angeordnet sind. Getestet wurden die Parkassistenten mittels drei verschiedener Szenarien. Am besten reagierte das AEB-System von BMW auf alle Situationen. Alle anderen Systeme schlugen zum Teil nicht auf Fußgänger, die sich hinter oder seitlich des Fahrzeugs bewegten, an.

Fazit des Tests

Wie der ADAC feststellte, hätten die automatisch bremsenden Parkassistenten der getesteten Hersteller viel Potenzial, seien aber längst nicht ausgereift. Selbst das System des Testsiegers von BMW arbeite nicht gänzlich zuverlässig. Trotzdem empfiehlt der ADAC, Fahrzeuge serienmäßig mit wirksamen AEB-Systemen auszustatten, denn die dazu nötige Technik sei in den meisten Pkw bereits vorhanden.

(ts)

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