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Sicherer durch den Straßenverkehr

Gurt-Airbag im Ford Mondeo
© Foto: Ford

Eine von Ford in Auftrag gegebene Umfrage hat ergeben, dass sich rund ein Drittel der Europäer nicht regelmäßig anschnallt.


Datum:
20.04.2015
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Eine von Ford in Auftrag gegebene Befragung zum Sicherheitsverhalten im Auto kam zum Ergebnis, dass sich Insassen ab 40 Jahren seltener anschnallen als junge Menschen. In Rumänien legen 84 Prozent aller Passagiere auf den Rücksitzen keinen Sicherheitsgurt an, in Italien sind es 56 Prozent und in Spanien 39 Prozent.

Der Europäische Rat für Verkehrssicherheit schätzt, dass alleine im Jahr 2012 europaweit rund 8.600 Todesfälle durch Sicherheitsgurte vermeidbar gewesen wären. Der Rat berichtet ebenfalls, dass von den 1.900 Personen, die 2013 auf europäischen Autobahnen tödlich verunglückten, mehr als 60 Prozent nicht angeschnallt waren.

Der Autobauer Ford hat den bewährten Lebensretter Gurt nochmals weiterentwickelt. Auf Wunsch ist für die äußeren Rücksitze in der neuen Generation des Mondeo ein sogenannter Airbag-Gurt erhältlich. Die Kombination aus Sicherheitsgurt und Airbag soll das Verletzungsrisiko reduzieren. Der Gurt-Airbag funktioniert wie ein normaler Drei-Punkt-Sicherheitsgurt: Im Falle eines Unfalls erkennen Sensoren die Wucht der Kollision und bei Bedarf füllt sich das schlauchartig im Gurt integrierte Luftkissen in nur 40 Millisekunden mit einem komprimierten Gas. Der Gurt-Airbag verursacht keine Verletzungen durch Druck und Hitze, denn im Gegensatz zu pyrotechnischen Systemen bläst sich der Gurt-Airbag von Ford etwas langsamer und mit vergleichsweise weniger Druck auf.

Darüber hinaus bietet Ford jungen Autofahrern ein kostenloses Fahrsicherheitstraining „Vorfahrt für Deine Zukunft“ an, was den Fahrschülern nach einer bestandenen Fahrprüfung zusätzlich empfohlen werden kann. Allein in Deutschland haben bereits mehr als 800 Autofahrer zwischen 18 und 24 Jahren kostenlos an diesem Training für ihre Sicherheit im Straßenverkehr teilgenommen.

(al)    

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