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Spardose Assistenzsysteme

Meist keine große Sache, aber teuer: Moderne Einparkassistenten können Parkrempler vermeiden und so Kosten sparen
© Foto: Marco2811/Fotolia

Assistenzsysteme leisten nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit, sondern können auch den Geldbeutel schonen.


Datum:
07.10.2014
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Wer beim Autokauf nur auf den Anschaffungspreis und den Verbrauch achtet, tappt schnell in eine Kostenfalle. Fahrerassistenzsysteme (FAS) bedeuten zwar im ersten Moment eine zusätzliche Investition, helfen aber langfristig beim Sparen. Vor allem auf längeren Strecken erhöhen Abstandsregler & Co. nicht nur die Sicherheit, sondern reduzieren Kosten.

Nichts raubt den Deutschen so sehr den Schlaf wie die Sorge ums Geld. Das ergab eine aktuelle Studie der R+V-Versicherung zu den Ängsten der Deutschen. Viele fürchten sich vor finanziell schlechteren Zeiten und verzichten deshalb schon jetzt bei nicht zwingend notwendigen Ausgaben. Da wird beim Kauf eines Neuwagens schon einmal an Zusatzoptionen gespart. Fahrerassistenzsysteme wie Abstandsregler, Park- oder Bremsassistenten haben aber nicht nur ein hohes Unfallvermeidungspotenzial, sondern helfen Benzinkosten einzusparen und können den zukünftigen Wiederverkaufswert des Fahrzeugs steigern beziehungsweise erhalten. Zudem geben einige Versicherungen bei bestimmten Systemen Rabatte auf die Beiträge.

Abstandsregler beispielsweise können den Verbrauch beim Fahren um rund zehn Prozent verringern. Das System hält eine vom Fahrer vorgegebene Geschwindigkeit konstant oder passt diese durch selbsttätiges Gaswegnehmen, Bremsen oder Beschleunigen an die wechselnden Verkehrsbedingungen an. So sind Abstandsregler eine Entlastung für den Fahrer, helfen Sprit zu sparen und die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Der Einparkassistent kann kleine, aber teure Parkrempler verhindern. Wer keine Vollkaskoversicherung besitzt, weiß das auch finanziell zu schätzen. Das System sucht mit Hilfe von Ultraschallsensoren automatisch nach einer passenden Lücke. Ist ein geeigneter Parkplatz gefunden, übernimmt das System das Lenken. Nur Gas geben und bremsen muss der Fahrer selbst.

Auffahrunfälle sind nicht nur gefährlich, sondern kommen den Fahrer oft teuer zu stehen. Studien zeigen, dass bei Auffahrunfällen etwa jeder zweite Fahrer nicht stark genug gebremst hat. Notbremsassistenten sind jederzeit aktiv und können kritische Situationen, in denen ein Auffahrunfall droht, erkennen, den Fahrer warnen und im Notfall bremsen. So können Unfälle vermieden oder zumindest die Aufprallgeschwindigkeit drastisch vermindert werden.

Einen Überblick über die Funktionsweise dieser und weiterer Fahrerassistenzsysteme bietet die Informationsplattform www.bester-beifahrer.de. Die Kampagne „bester beifahrer“ des DVR und seiner Partner setzt sich für Sicherheit auf den Straßen durch den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen ein. Autofahrer finden auf der Webseite bundesweit die einzige Datenbank zur typengenauen Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen.

Alle Informationen sind auch als App für iOS und Android verfügbar.

(cm)

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