Nach der kompletten Übernahme von KTM durch deren indischen Partner Bajaj wird es nun weitere Kündigungen im Stammwerk in Mattighofen in Oberösterreich geben. Die 500 abzubauenden Stellen befinden sich alle in der Verwaltung und nicht der Fertigung.
Zudem hat KTM den bisherigen Motorrad-Vertriebs-Chef Stephan Reiff abgeworben, damit der globale Vertrieb auch in Zukunft wieder in gut gelenkte Bahnen kommt.
Was die Produktion angeht, wurden an die 250.000 Modelle zu viel produziert. Nach deren forciertem Abverkauf stehen aber immer noch ca. 150.000 Fahrzeuge auf Halde bzw. bei den Händlern. Es sollten also noch etliche "Schnäppchen" zu ergattern sein!
Als weitere Sparmaßnahme ist außerdem geplant, die Modellpalette zu verkleinern. Bereiche wie der Sportwagen "X-Bow" und die Marke MV Agusta wurden bereits abgegeben.