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Weniger Unwetterschäden im Jahr 2020

Naturgefahren haben Schäden in Höhe von 350 Millionen Euro angerichtet
© Foto: Irina Fischer/Fotolia

Im vergangenen Jahr sind die bei Versicherungen gemeldeten Unwetterschäden an Fahrzeugen deutlich zurückgegangen. Die bundesweit meisten Schadenmeldungen durch Unwetter und Naturgefahren gab es in Bayern, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt.


Datum:
25.06.2021
Autor:
Marie Maier
Lesezeit: 
2 min
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Im vergangenen Jahr lagen die Schadenzahlen in der Kfz-Versicherung niedriger als in früheren Jahren: „Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen verursachten 2020 rund 154.000 Kfz-Schäden mit einem Gesamtschaden von 350 Millionen Euro“, sagt GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. In früheren Jahren lagen die Zahlen mit 850 bis 900 Millionen Euro deutlich höher. Das Jahr 2020 sei für Kraftfahrtversicherer ein deutlich unterdurchschnittliches Naturgefahrenjahr gewesen. „Das lag vor allem daran, dass schwere Hagelereignisse und im Herbst schwere Stürme ausgeblieben sind“, erklärt Asmussen.

Bayern bei Unwetterbilanz vorne

Am stärksten waren Autofahrer in Bayern betroffen: Durchschnittlich kamen 4,9 Schadenmeldungen auf 1.000 kaskoversicherte Fahrzeuge. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Baden-Württemberg mit 4,0 und Nordrhein-Westfalen mit 3,5. Mit 1,5 Schadenmeldungen pro 1.000 ganzjährigen Verträgen bildet Schleswig-Holstein das Schlusslicht der Naturgefahrenbilanz. 

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