In einem Online-Artikel spricht sich ADAC Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand dafür aus, dass die Pläne von Verkehrsminister Schnieder schnellstmöglich umgesetzt werden und dass dabei nicht zurückgerudert werden sollte.
Konkret meinte Hillebrand dazu: "Ich hoffe, Herr Schnieder steht den Gesetzgebungsprozess so durch, dass nicht alles im Rahmen der Lobbyarbeit durch Fahrlehrer und andere wieder abgeknabbert wird“. Im Beitrag geht Hillebrand auch auf die Reduktion der Prüfungsdauer und der Prüfungsfragen sowie die Digitalisierung des Theorieunterrichtes ein. Den ganzen Artikel finden Sie auf der Webseite der NOZ.
In einem Artikel im Handelsblatt beteuerte Minister Schnieder allerdings, dass es auch bei reibungslosem Ablauf bis 2027 dauern würde, bis ein die Änderungen in Kraft treten könnten. Noch dazu bestehen erhebliche Bedenken seitens der Fahrschulbranche und deren Vertretern, wie auch der MOVING International Safety Association. Bei der im März anstehenden Verkehrsministerkonferenz sollen die nächsten Schritte ausgearbeitet werden.
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Gunter Erbes